BMW plant für 2026 den neuen iX3. Hierbei handelt es sich um einen Elektro-SUV mit mehr Reichweite und kürzerer Ladezeit als das Tesla Model Y. Trotz der besseren Werte soll der Preis vergleichbar bleiben. Zudem bietet der iX3 einen Bordcomputer mit deutlich erhöhter Rechenleistung für autonomes Fahren. Das wird Elon Musk wohl kaum erfreuen.
BMW iX3 hängt den Tesla Model Y in allen Bereichen ab!
Am 5. September 2025 stellen die Bayrischen Motorwerke die neue Generation ihres vollelektrischen BMW SUV iX3 vor. Mit den sogenannten „Triple 400“-Werten zielt das Modell direkt auf Teslas beliebtes Model Y ab. Der BMW iX3 soll eine EPA-Reichweite von rund 644 Kilometern, eine Ladeleistung von 400 kW und etwa 545 PS bieten. Damit positioniert sich BMW klar im leistungsstarken Premiumsegment und spricht gezielt Käufer*innen an, die hohe Reichweite und kurze Ladezeiten schätzen.
In den USA wird der BMW iX3 voraussichtlich ab 55.000 US-Dollar erhältlich sein, was umgerechnet etwa 47.500 Euro entspricht. Für rund 5.000 US-Dollar mehr als das Model Y mit Allradantrieb erhalten Käufer*innen nicht nur den 800-Volt-Antriebsstrang, sondern auch ein durchgängiges Panoramic-iDrive-Infodisplay unterhalb der Windschutzscheibe.
BMW ist bekannt für sein präzises Fahrverhalten
Zusätzlich bietet BMW das für die Marke typische, präzise Fahrverhalten. Erste Tests zeigen, dass sich an geeigneten Schnellladesäulen in nur zehn Minuten über 200 Meilen Reichweite nachladen lassen. Das ermöglichen zylindrische Batteriezellen mit 20 Prozent höherer Energiedichte.
Der iX3 profitiert außerdem von vier neuen „Superbrain“-Recheneinheiten, deren Leistung die ihrer Vorgänger um das 20-Fache übersteigt. Diese steuern nicht nur automatisierte Fahrfunktionen wie Spurhalten oder Einparken, sondern übernehmen auch zentrale Aufgaben wie Stabilitätskontrolle, Infotainment oder die Klimaanlage.
BMW iX3 mit zahlreichen Steuergeräten
Durch den Einsatz dieser Systeme spart BMW zahlreiche Steuergeräte, etwa zwei Kilometer Kabel und senkt gleichzeitig den Energieverbrauch der Elektronik um 20 Prozent. Zwar setzt Tesla beim Model Y auf das hauseigene FSD-System für autonomes Fahren, doch BMW konzentriert sich auf intelligente Assistenzsysteme und Fahrdynamik. Ob der neue iX3 damit in den USA ähnlich erfolgreich wird wie sein Konkurrent, bleibt abzuwarten.




















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