Google Cast ist tot – Chromecast war doch besser

chromecast-ultra-flashnewsRein in die Pantoffeln – raus aus den Pantoffeln. Google ist nicht nur dafür bekannt besonders innovativ zu sein, sondern man nimmt sich auch das Recht raus einfach Dinge in aller Öffentlichkeit zu testen. Es gibt mit Sicherheit Fans für und gegen diese Politik, doch ab und an kann das in dem aktuellen Fall der Übertragungstechnologie des Chromecast zu Verwirrungen führen.

Der Chromecast und seine Technologie

Zuletzt hatte Google seine kostenlose App Google Cast in Google Home umbenannt, welche man benötigt um den hauseigenen Google Chromecast, Chromecast Audio und Chromecast Ultra Streaming-Disc zu bedienen (zum Beitrag).

Google Home
Google Home
Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos

Das allein kann bereits schon zu Verwirrungen führen, da man ab dem kommenden Frühjahr auch die gleichnamige Hardware in Form eines sprachgesteuerten Lautsprechers zu kaufen bekommen wird.

Aus Google Cast wird wieder Google Chromecast

Jetzt wird es aber noch ein Stück komplizierter, denn 3rd Party Hersteller von beispielsweise WLAN-Lautsprechern oder TV Geräten, welche diese Technologie des Chromecast unterstützen, nannten sich “Google Cast ready” oder “Google Cast build-in”. Das scheint dem Unternehmen aus Mountain View nun nicht mehr ganz so zu gefallen, weswegen man sich nun ganz offiziell wieder für “Chromecast build-in” entschieden hat.

Also wollt ihr die Google Hardware kaufen so heißt der Streaming-Disc Chromecast, der Lautsprecher Google Home und die passende App im Play Store ebenfalls Google Home. Zumindest ist das meine Hoffnung dass diese nicht nur für den Chromecast ist, sondern auch mit dem Google Home Lautsprecher funktioniert.
Die Technologie hingegen heißt nun Google Chromecast (build-in) und wird auf Drittanbietern von Hardware zu suchen sein.

Wer es jetzt immer noch nicht verstanden hat braucht sich nicht zu schämen und auch nicht weiter drüber nachdenken. Denn wer weiß wie lang es dauert bis Google auch das wieder ändert.

[Quelle: Android Police]

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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