Ältere Generationen werden sich noch an die Präsentation der Google Glass, durch Sergey Brin erinnern. Im April 2012 war der Mini-Computer mit optischen Display als Brille geboren. Nerds wie auch Datenschützer waren gleichermaßen aus dem Häuschen. Aktuelles Bildmaterial gibt Hinweise auf ein Comeback der Datenbrille nach knapp 7 Jahren.
Ein 640 x 360 Pixel auflösendes LCoS-Micro-Display, ein OMAP 4430 Dual-Core-Prozessor, 2 GB RAM und 16 oder 32 GB interner SSD-Speicher. Dazu ein Mikrofon, Lautsprecher und eine 5-Megapixel-Kamera sowie einige Sensoren wie GPS, Licht, Gyroskop und Barometer und fertig war die 54 Gramm leichte Google Glass. Ein Mini-Computer für die Nase von dem erst einmal 1.000 Stück der „Explorer Editions“ produziert wurden und für 1.500 US-Dollar exklusiv in den USA über die Ladentheke gingen.
Stolze drei Jahre hat es gedauert, bis Google einsehen musste, dass die Google Glass für den Privatnutzer nicht wirklich geeignet ist. Nicht nur der stolze Preis, die lange Lieferzeit waren das Problem, sondern die Mitmenschen, welche sich unangenehm beobachtet fühlten.
Im Jahre 2017 kam die Brille als „Enterprise Edition“ zurück, wendete sich aber explizit an Geschäftskunden. Die Unternehmensversion der Google Glass sollte von nun an in der Produktion, Architektur und Medizin behilflich sein. Tesla – Hersteller von Elektroautos beispielsweise stattete seine Mitarbeiter mit der Google Glass aus um Daten wie Schweiß- und Klebepunkte, Schrauben und Buchsen anzeigen zu lassen. Nun tauchen bei 9to5Google Bilder für eine zweite Generation auf.
Die Bilder sind mit einem Sperrvermerk für den Monat Mai versehen, was die Vermutung aufkommen lässt, dass es sich hier trotz „Enterprise Edition“ um ein Modell der Google Glass handelt, welches man auf der Google I/O 2019 am 7. Mai 2019 offiziell vorstellen wird.
Laut 9to5Google ist die Rede von einem verbauten Snapdragon 710 Octa-Core-Prozessor, der LTE, Bluetooth 5.0 und WLAN im 2,4 und 5 GHz-Netz unterstützt. Weiterhin bietet die Kamera nun eine Auflösung von 32 Megapixel für eine gestochen scharfe 4K-Videoaufnahme für die Spionage-Sammlung. Der Arbeitsspeicher bekommt ebenfalls ein Upgrade auf 3 GB. Weiterhin wird der magnetische Pin-Konnektor zugunsten eines USB-Typ-C-Port verbannt. Als Betriebssystem ist Android 8.1 Oreo vorinstalliert.
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