Google Pixel: Wasserfest war Mountain View zu teuer

Kurz geschützt: Das aktuelle Google Flaggschiff und offizieller Herausforderer des Apple iPhone 7, lässt ja im Grunde nur wenig Wünsche offen. Einer davon scheint wohl eine IP-Zertifizierung zu sein, welche das Google Pixel und Pixel XL bedingt Wasserfest macht. Wie nun bekannt wurde, war dies auch so geplant, wäre aber am Ende aber zu teuer geworden. Noch teurer – geht denn das?

Google Pixel sollte wasserfest sein

Bei einem Preis von bis zu 1.009 Euro muss ja diese Frage einmal erlaubt sein. Und klar geht es noch teurer: Man schreibt einfach wie bei dem Huawei Mate 9 „Porsche Design“ drauf und kassiert am Ende 1.399 Euro (zum Beitrag).
Bei dem von HTC produzierten Google Pixel und Pixel XL Phone soll es sich aber anders verhalten haben (zum Test).

So soll laut Aussage des Kollegen Stephen Hall (Senior Editor bei 9to5Google) von Google für das Pixel Smartphone eine IP-Zertifizierung geplant gewesen sein. Ebenfalls aber auch eine hochwertige Kamera. Da dies aber wohl die Kosten hätte noch weiter ansteigen lassen, hat man sich also für entweder oder entscheiden müssen.

Das Ergebnis kennen wir alle – das Pixel Phone hat eine hervorragende 12,3 Megapixel Kamera mit einem 1,55 μm großen Sensor, welche „noch“ den DxOMark anführt. Einen ausführlichen Test und direkten Vergleich zum Huawei Nexus 6P findet ihr in dem folgend verlinkten Beitrag:

Der Kameravergleich: Google Pixel versus Nexus 6P

Laut der identischen Quelle, soll aber das Google Pixel 2 definitiv beide Kriterien abdecken. Von daher auch die im Augenblick vermehrten Beiträge zu einem in Kürze zu erwartenden Pixel 2 Phone. Diese möchte ich aber an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich dementieren. Nicht das wir ein Pixel 2 Smartphone mit einem IP-Zertifikat und einer guten Kamera erhalten, sondern das dieses in Kürze präsentiert wird.
Meiner Meinung nach bleibt es in Mountain View bei einem jährlichen Tonus für die eigenen Android Smartphones.

[Quelle: Twitter | via Phandroid]

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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