Smartphones sind nach wie vor sehr gefragt bei den Kunden, auch wenn sich zumindest im Oberklasse-Bereich so langsam eine Marktsättigung einzustellen scheint. Zumindest könnte man so die nachlassende Nachfrage nach iPhone und Galaxy S4 erklären. Von daher wird der Support und insbesondere Updates seitens der Hersteller immer mehr zu einem wichtigen Faktor bei Kaufentscheidungen.
In Sachen Updates gilt nach wie vor Apple als einer der ganz Großen Hersteller, denn das Unternehmen von CEO Tim Cook wird selbst noch 3 Jahre alte iPhones mit einem Update auf das neuste iOS 7 beglücken, auch wenn einige Features fehlen werden aufgrund der Hardware. Der taiwanische Smartphone-Hersteller HTC dagegen ist derzeit alles andere als vorbildlich, was die Sache mit den Updates anbelangt. Denn nach nicht einmal 1,5 Jahren lässt der Konzern sein Mittelklasse-Modell des letzten Jahres, dass HTC One S, bereits wieder fallen und wird keine Updates für Android selbst und Sense mehr an das Smartphone ausliefern, lediglich wirklich kritische Sicherheitsupdates soll es noch bekommen.
Und dabei hatte HTC noch zum Mobile World Congress 2013 Ende Februar in Barcelona ein ebensolches Update versprochen (und kurz darauf nochmals bestätigt), auf Android 4.2.2 inklusive Sense 5 und nun ruderte der Konzern zurück. Unweigerlich erinnert das uns an dieselbe Situation aus dem letzten Jahr, als es denselben Knatsch mit dem Desire HD und einem Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich gab. Schon damals dürfte der Image-Verlust nicht gerade klein gewesen sein und nun macht HTC denselben Fehler erneut. Verstehe das wer will.
Nutzer wehren sich
Doch so leicht wollen sich manche Besitzer eines HTC One S nicht abspeisen lassen, wie der Brite Dylan Richards zeigt. Besagter britischer Besitzer eines One S von HTC will den Konzern per Online-Petition zum Update zwingen, immerhin hatte HTC besagtes Update definitiv versprochen. Noch ist die Petition nicht allzu lange online, dennoch haben bereits etliche Tausend Gleichgesinnte die Petition unterzeichnet. Auch wenn HTC bei solch einer Petition nicht dazu verpflichtet ist an einem Update zu arbeiten, zeigt sie dennoch, dass sich die Nutzer nicht mehr alles gefallen lassen wollen. Zumal HTC eh um das Überleben kämpft, da ist solch eine Entscheidung alles andere als hilfreich.
Auch wenn die Petition sich lediglich um das One S von HTC dreht, können auch andere Smartphone-Nutzer diese Petition unterzeichnen und damit eventuell ein deutliches Signal an all die Smartphone-Hersteller senden, dass eine langfristige Update-Unterstützung deutlich mehr Kunden bindet als jedes Jahr zum Kauf des neuen Top-Modells zu bewegen. Auch wenn wenn ihr kein HTC-Smartphone mehr besitzt oder ein anderes: Unterzeichnet die Petition mit um HTC (und all den anderen) zu zeigen, dass es so einfach nicht geht. Es wäre übrigens nicht die erste Petition, mit der betroffene User den Hersteller ihres Smartphones zu einem Umdenken bewegen wollen.




















Queen2612
Große chinesische Marken werden die Lücke schließen.Seiten wie Cent-Shop,Blogger-Portale und viele andere zeigen, das die Chinesen sich nicht verstecken müssen vor den Big Player Samsung,Apple und co. Höchste Auflösung,beste Akkuleistung , Dualsim , SD Card Steckplatz,LTE in schnellster Ausführung…alles was das Herz eines Technikfreak höher schlagen lässt…
HTC wird schon wissen,warum…vielleicht wollen sie übernommen werden und die Aktie ist noch zu hoch.
MfG Queen2612