Heute hat der japanische Hersteller Sharp gemeinsam mit der Präsentation des Aquos R6 seine Kooperation mit dem Kamera-Experten Leica bekanntgegeben. Doch Huawei wird dennoch seine Huawei P50-Serie mit dem bekannten Leica-Logo veröffentlichen. Wenngleich wie nun bekannt wurde mit einer erneuten Verspätung. Aktuell ist die Rede von einem Release im Juli 2021.
Gerüchte, Leaks und Renderbilder gibt es inzwischen von der Huawei P50-Serie ohne Ende. Es ist also davon auszugehen, dass in der Tat bei dem einstigen chinesischen Erfolgsunternehmen etwas in der Richtung in Arbeit ist. Bislang heißt es würde die Serie aus einem Huawei P50, P50 Pro und P50 Pro+ bestehen.
Beide Unternehmen geben sich ein wenig zugeknöpft was die heutige Bekanntmachung durch Sharp anbelangt. Hinter vorgehaltener Hand und ohne Nennung der Quelle ist jedoch zu vernehmen, dass die Kooperation beider Unternehmen tatsächlich als beendet gilt. Der Initiator war zur unserer Verwunderung jedoch Leica und nicht wie man meinen mag Huawei. Jedoch findet das Ganze nicht mit sofortiger Wirkung statt. Wann der Schlussstrich endgültig gezogen wird, wollte die Quelle jedoch nicht verraten. Nur soviel ist klar, die vertragliche Vereinbarung sieht vor, dass die Huawei P50-Serie noch mit dem Slogan „Co-engineered with Leica“ beworben werden darf.
Sharp hingegen beteuert bislang das Aquos R6 nur in Japan vertreiben zu wollen. Dafür kauft man sich aber keine teure Kooperation mit Leica ein. Das ist auch nicht im Interesse von Leica. Zurück zu Huawei. Das Leica-Logo ist also noch gesichert und bestätigt ein weiteres Mal inoffiziell, dass an einer Huawei P50-Serie gearbeitet wird. Doch gleich unterschiedliche Leaker sind sich mit einer Information einig: ein Präsentation ist nicht vor Juli 2021 geplant. Da haben wir ja jetzt schon einige Verschiebungen einer möglichen Vorstellung miterleben dürfen. Stellt sich natürlich die berechtigte Frage ob das überhaupt noch was wird.
Es heißt das es Huawei in der Tat nicht besonders eilig hat. Für viele Einzelteile wie beispielsweise den Displays, waren bislang noch keine Partner gefunden, welche bei einer Lieferung keine US-Sanktionen verletzen würden oder es ihnen schlichtweg egal ist. Fündig wurde man da allen Anschein nach bei der chinesischen BOE Technology Group und Kunshan Visionox Technology Co, ebenfalls in China ansässig.
Generell will Huawei den Lebenszyklus der eigenen Smartphones verlängern, da aus bekannten Gründen der Vorrat an HiSilicon Kirin Prozessoren stark limitiert ist. Auch will man mit der Präsentation von HarmonyOS aka HongMengOS ein wahres Donnerwetter erzeugen. Wir dürfen also weiter gespannt bleiben.
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