iPhone 6: Ultra-Retina, ultradünn und ultraschnell via Apple A8 Chip

Das es dieses Jahr mit dem iPhone 6 ein neues Smartphone von Apple geben wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Das der australische Blogger und Insider Sonny Dickson wieder ein paar Informationen parat haben wird war auch zu erwarten, immerhin lag er schon mehrfach genau richtig. Nun legt der Australier zum kommenden iPhone 6 mit einigen interessanten Insider-Informationen viaTwitter nach.

Dünner, schneller, hochauflösender: So könnte man das iPhone 6 ganz knapp beschreiben, sollten die Informationen von Sonny Dickson stimmen. Laut seinen Infos wird das Smartphone mit lediglich 5,6 mm nochmals eine ganze Spur dünner wie der Vorgänger. Das iPhone 5s ist mit seinen 7,6 mm dagegen regelrecht dick, würde man beide Smartphones nebeneinander legen. Bliebe nur die Frage übrig, wie Apple das erreichen will. Sowohl Display als auch Mainboard und vor allem der Akku brauchen einen gewissen Platz im Gehäuse des iPhone 6. Das lässt die von Sonny Dickson geleakten Bilder eines iPhone 6 Gehäuse wieder ein wenig echter wirken.

iPhone 6 im Technik-Wettstreit

Dickson legt aber noch einen nach, denn das Display soll mit der Ultra-Retina-Auflösung versehen werden. Wie hoch die Auflösung tatsächlich ist hat er nicht verraten. Lediglich die Pixeldichte von 389 PPI. Geht man von einem 4,7 Zoll großen Display aus, wie in der Vergangenheit immer angenommen wurde, dann müsste die Auflösung unter Beibehaltung des bekannten Seitenverhältnisses bei etwa 1.598 x 900 Pixel liegen. Apple würde dadurch erstmals wieder zur Android-Konkurrenz aufschließen, die in der Oberklasse bei überwiegend 5 Zoll und mehr die volle HD-Auflösung beherrscht.

Eine solch große Display-Auflösung benötigt allerdings auch entsprechend Leistung, die der verbaute SoC (System-on-a-Chip) bereitstellen muss. Deswegen soll die maximale Leistung des Apple A8 bei 2,6 GHz liegen, wie Dickson weiter schreibt. Zum Vergleich: Der Apple A7 im iPhone 5s, iPad Air und iPad mini Retina taktet mit 1,3 GHz nur halb so schnell. Der Prozessor für die Apple-Geräte wird dieses Jahr erstmals nicht mehr von Samsung produziert.

Sollten all diese Infos von Sonny Dickson stimmen, dann legt Apple in Sachen Hardware beim iPhone 6 ordentlich einen drauf, um technologisch nicht zu sehr ins Hintertreffen zu geraten. Dabei hat der Konzern mit dem Apple A7 und dessen 64-Bit-Architektur bereits kräftig vorgelegt. Die Konkurrenz aus dem Android-Lager wird erst später im Verlauf des Jahres überhaupt aufschließen können.

Beitrag teilen:

Stefan

Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

shares