iWatch soll aussehen wie die Moto 360

Die WWDC steht kurz bevor und das bringt Gerüchte zu Neuheiten für gewöhnlich zum aufflammen. So auch im Falle der iWatch, mit welcher der Konzern von CEO Tim Cook den Markt für Wearable Devices betreten will. Zur WWDC wird es die Uhr den neusten Gerüchten zufolge nicht geben, denn die Produktion soll erst etwas später anlaufen.

Das berichtet Analyst Brian Blair von Rosenblatt Securities gegenüber Business Insider, welcher sich wiederum auf Informationen aus der taiwanischen Zulieferer-Industrie haben will. Außerdem will er wissen wie die iWatch aussehen wird: Anstatt den bisherigen SmartWatches mit ihren rechteckigen Displays zu folgen oder gar ein recht einfaches Armband zu entwickeln, setzt der Konzern mit Sitz in Cupertino lieber auf ein klassisch-rundes Uhrendesign. Am Besten soll sich das Design mit der Moto 360 der Noch-Google-Tochter Motorola vergleichen lassen, nur das die Apple-Uhr einen dünneren Uhren-Korpus besitzt.

Die iWatch sieht aus wie eine klassische Uhr

Aber der Analyst hat auch noch einiges mehr zur smarten Uhr für die iOS-Welt zu berichten. Zum Beispiel das die Uhr wohl keinesfalls zur nächsten Woche anstehenden WWDC 2014 vorgestellt wird, da die Massenproduktion erst im Juli bzw. August anlaufen werde. Da Apple für gewöhnlich wenige Tage nach der offiziellen Vorstellung auch mit dem Verkauf beginnt, würde die späte Massenproduktion der Vorstellung kommende Woche einen Strich durch die Rechnung machen. Außerdem scheint Apple die in Auftrag gegebene Menge kräftig angehoben zu haben. Brian Blair rechnet mit 18 bis 21 Millionen Geräte die Apple von der iWatch allein im zweiten Halbjahr 2014 verkaufen will.

Zudem sind wohl wirklich mehrere Modelle der smarten Apple-Uhr angedacht. Allerdings nicht wie bisher vermutet mit Modellen für verschiedene Preislagen was die Materialien anbelangt. Stattdessen sollen es einfach nur zwei Modelle sein: Ein Modell für die Damen und eines für Männer. In wie weit sich diese beiden Versionen unterscheiden – wie zum Beispiel in Design und Größe – hat der Analyst nicht näher genannt.

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Stefan

Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

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