LG ist Lieferant des flexiblen Displays der Apple iWatch

Die Gerüchte rund um die erste SmartWatch von Apple mit dem Namen iWatch nehmen immer weiter zu, je näher die mögliche Präsentation des kleinen Technik-Gadgets heranrückt. Über das Design der Uhr und deren Funktionen wird nach wie vor spekuliert, aber eine Sache scheint immer wahrscheinlicher zu sein: Ein flexibles Display.

Dür diese Art von Displays kommt derzeit nur ein Hersteller in Frage und das ist der südkoreanische Konzern LG. Das Unternehmen ist bei dieser Technologie besonders weit, wie unter anderem das LG G Flex mit seinem biegsamen Gehäuse, Akku und OLED-Display zeigt. Laut der südkoreanischen Website Naver plant Apple sogar mit gleich zwei Größen der iWatch, welche erst im September auch tatsächlich zu kaufen sein sollen. Das deckt sich mit früheren Gerüchten, die ebenfalls vom Herbst sprachen.

iWatch Display kommt von LG

Mit der Hilfe von LG plant Apple alleine in diesem Jahr bis zu 9 Millionen Einheiten der iWatch verkaufen zu können. Den Informationen zufolge plane man bei Apple gleich zwei Versionen der iWatch, die sich lediglich durch die Diagonale des Displays voneinander unterscheiden würden. Im Gespräch sind 1,3 und 1,5 Zoll für das flexible Display. Der Beginn der Massenproduktion ist bei LG Display für den Juni diesen Jahres eingeplant, was dem Marktstart im September untermauert. LG ist n deswegen zur Wahl von Apple geworden, weil deren flexible Displays nicht nur dünn und sehr hell leuchten, sondern auch noch vergleichsweise wenig Energie benötigen.

Abgesehen vom flexiblen LG-Display wird die iWatch mit einer Vielzahl an Sensoren ausgestattet, um Fitness und Vitalwerte überwachen zu können. Die gesammelten Daten werden in der App Healtbook gespeichert und ausgewertet, welches fester Bestandteil von iOS 8 werden soll. Neben dem iPhone soll die Uhr außerdem mit dem iPad und den Mac-Rechnern des Konzerns kompatibel sein.

Preislich könnte die Uhr ein teures Vergnügen werden, sollte der im Bezug zu Apple in der Regel gut informierte Analyst Ming-Chi Kuo Recht behalten. Von einfachen bis hin zu luxuriös ausgestatteten Modellen ist die Rede. Die Preisspanne soll sich dabei zwischen wenigen Hundert US-Dollar bis hin zu mehreren Tausend US-Dollar bewegen.

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Stefan

Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

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