Preiswert war LG nie und wird es wohl auch nicht mehr. Das Android-Smartphone mit dem ungewöhnlichen zweiten Display kommt unter dem Namen LG Wing ab morgen den 6. November für knapp 1.100 Euro in den Handel. Es ist ein Produkt des „Explorer Projects“ und verdankt wohl dem das Konzept, des um 90 Grad drehbaren Displays mit einem weiteren Bildschirm darunter.
Und dieses Kredo erfüllt das LG Wing durch seinen imposanten Drehmechanismus. Denn das obere 6,8 Zoll große OLED-Display (2.460 x 1.080Pixel) lässt sich zur linken Seite hin nach oben drehen. Dabei bewegt sich das Display die letzten Millimeter hydraulisch und ganz soft, zu einer „T-Formation“. Viele neue Szenarien eröffnen sich dadurch. Eine davon ist die – vermutlich etwas übertriebene – Gimbal-Funktion. Die 64-Megapixel Hauptkamera mit einer Blende von f/1.8 wird jedoch optisch stabilisiert und nicht wie bei dem Vivo X51 mit einem elektromagnetischen Schwenk-Neige-System.
Bei einem Preis von knapp 1.100 Euro in den Farben Aurora Grau und Illusion Sky sind wir über den verbauten Snapdragon 765 Octa-Core-Prozessor verwundert. Hierbei handelt es sich zwar um eine sehr solide obere Mittelklasse, aber eben nicht Flaggschiff-Niveau. Aber LG hatte gemeinsam mit Google schon sehr früh den „angeblich“ überteuerten Snapdragon 865 verweigert. Von Google wird ja nun in Kürze das Pixel 6 mit dem ersten eigenen SoC (System on a Chip) erwartet.
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