Michael Kors Sofie 2.0: Mehr Frauen-Smartwatches braucht das Land

Fossil präsentiert die zweite Generation der Michael Kors Sofie Smartwatch. Das beliebtes Modell aus der Michael Kors Access Kollektion, kann in der Version 2.0 nun mit einem Herzfrequenzsensor,  wasserdichtem Design und einer NFC-Schnittstelle zum Bezahlen mit Google Pay  dienen ohne dabei an Modernen Glamour zu verlieren.

 

Das Angebot an Smartwatches mit dem Wear OS by Google für Frauen ist sichtlich überschaubar. Da kommt die Neuauflage von Michael Kors  für die Sofie gerade recht. Insgesamt vier Modelle in drei klassischen Edelstahlfarben und eine in Roségold. Das Armband funkelt mit luxuriösen Pavé-Akzenten ohne dabei aufdringlich zu wirken.

Trotz des femininen Glamour verzichtet die Michael Kors Sofie 2.0 nicht auf technische Raffinessen. Das 41 Millimeter große Edelstahlgehäuse bietet einen Wasserschutz bis 3 ATM. Fossil bietet auf der Uhr sportliche Tracking-Funktionen an, darunter auch eine Schwimm-Erkennung. Wer das Laufen bevorzugt, muss nicht zwingend das gekoppelte Android(4.4+)- oder iOS-Smartphone (9.3+) dabei haben, da die Smartwatch das Signal eines GPS-Satelliten empfängt.

Auch der Puls kann mit dem auf der Unterseite verbauten Herzfrequenzsensor gemessen und aufgezeichnet werden. Als Prozessor verbaut Fossil den Snapdragon Wear 2100 und 4 GB internen Programmspeicher. Der 300 mAh starke Akku reicht bei durchschnittlichen Verbrauch für 2 Tage. Dank dem vorinstallierten Google Betriebssystem WearOS, bietet die Michael Kors Sofie 2.0 auch den Support des Google Sprachassistenten.

Preis und Verfügbarkeit der Michael Kors Sofie 2.0

Die Uhren werden ab dem Sommer 2019 in Deutschland verfügbar sein. Drei der vier Modelle werden 409 Euro kosten. Lediglich die zweifarbige und zusätzlich zu der Lünette mit Pavé-Diamanten bestückte Armband, kostet 429 Euro.

[Quelle: Pressemitteilung]

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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