Das Lenovo Tochter-Unternehmen Motorola hat sein neuestes Mittelklasse-Smartphone vorgestellt, was den schnellen LTE-5G-Standard im Moto G 5G Plus ab 350 Euro bezahlbar macht. Mit einem Snapdragon 765, einem Display mit 90 Hertz sowie einer Quad-Kamera ist es ein starker Konkurrent zu dem angeblich preiswerten OnePlus Nord, welches wir am 21. Juli auf einem AR-Event erwarten. So lang schauen wir uns aber Motorolas neuestes Android-Smartphone an.
Hier gibt es ein 6,7 Zoll großes CinemaVision-Display im 21:9 Seitenverhältnis und mit einer Auflösung von 2.520 x 1.080 Pixel bei 409 ppi. Das LTPS-Panel bietet wie eingangs erwähnt eine Bildwiederholrate von 90 Hertz, HDR10 und Amazon HDR. Der Snapdragon 765 Octa-Core-SoC (System on a Chip) bietet eine maximale Taktfrequenz von 2,3 GHz (das G-Modell 2,4 GHz). Grafische Unterstützung erhält das G 5G Plus durch die Adreno 620 GPU. Der Kunde erhält die Wahl zwischen 4 GB RAM gepaart mit 64 GB internen Programmspeicher oder die Vollausstattung mit 6 GB Arbeits- und 128 GB erweiterbaren (microSD) internen Speicher (399 Euro). Der Fingerabdrucksensor befindet sich nicht unter dem Display-Glas, sondern auf der rechten Seite unter der Lautstärke-Taste im Power- und Standby-Button. Auf der anderen Seite befindet sich zum ersten Mal bei Motorola eine dedizierte Google Assistant-Taste.
Auf der Rückseite gibt es wie erstmalig beim Google Pixel 4 oder dem Apple iPhone 11 Pro (zum Test) oben links ein viereckiges, leicht herausstehendes Kamera-Array. Als Hauptkamera dient eine 48-Megapixel-Sensor, gefolgt von einem 8-Megapixel Ultra-Weitwinkel-Kamera. Weiterhin haben wir ein 5-Megapixel-Makro-Objektiv und ein 2-Megapixel-ToF-Sensor (Time of Flight). Im übrigen das identische Setup, welches man aktuell dem OnePlus Nord nachsagt. Hier ist ja ebenfalls von einer Dual-Frontkamera oben links im Bildschirm (Punch Hole) die Rede. Gibt es mi Moto G 5G Plus auch. Mit einer 16- und 8-Megapixel-Auflösung.
Last but not least sei der 5.000 mAh starke Akku genannt, der gemeinsam mit einem 20-Watt-Netzteil, einem 3,5 Millimeter großen analogen Audio-Anschluss, einem USB-Typ-C-Port und NFC (Near Field Communication) für das kontaktlose Zahlen via Google Pay, das Gesamtpaket rund macht. Ein Vorteil würde mit noch zum OnePlus-Smartphone einfallen: Das individuelle anpassbare OxygenOS. Doch auch hier hat Motorola mit der „My UX-Software-Suite“ nachgelegt. Auch hier ist ab sofort ein eigenes Gerätedesign durch einzigartigen Schriftarten, Farben, Symbolformen und Fingerabdrucksensor-
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Dumm nur das motorola bisher jede menge sensoren in seine modelle packte, aber ausgerechnet den kompass sensor nicht. Ich gehe davon aus das er im neusten modell ebenso fehlen wird. Was das soll ist mir ein rätsel.