Moto M: Fotos zeigen starken Wandel im Design

lenovo-moto_m-flashnewsKurz gewandert: Schaut man auf die bis dato bekannten technischen Daten des in Kürze zu erwartenden Lenovo Moto M, so ist es weder Fisch noch Fleisch. Doch schaut man einmal auf das Design, so hat sich hier einiges getan: Der Fingerabdrucksensor wandert endlich auf die Rückseite und Lenovo spendiert dem Moto M ein Gehäuse aus Aluminium.

Bis dato waren die jüngsten Motorola Modelle wie das Moto G4 und Moto Z besonders einfach aufgrund ihres viereckigen Fingerabdrucksensor zu erkennen. Dieser sitzt ziemlich untypisch auf der Position des Homebuttons, jedoch ohne eine Home-Funktion. Ich persönlich finde diesen Ort äußerst unpraktisch , habe aber auch schon Kommentare dazu gelesen, bei denen es Anwender gibt die es zu schätzen wissen.

Lenovo Moto M

Schaut man nun auf das frische Fotomaterial, wobei es sich allen Anschein nach um original Werbematerial zu handeln scheint, so ist dieser bei dem möglichen Moto M auf die Rückseite gewandert. Kreisrund und direkt unter einer leicht erhöhten und in Kunststoff eingefassten Kamerakombination aus einer 16 Megapixel Linse mit Autofokus und Dual-LED-Blitzlicht.
Das Gehäusematerial des 151 x 75 x 8 mm großen Android 6.0 Marshmallow Smartphone ist indes aus Aluminium.

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Technische Daten

Unter der Haube des 5,5 Zoll (1.920 x 1.080 Pixel) großen Moto M befindet sich ein MediaTek MT6750 Octa-Core-Prozessor mit einer maximalen Taktfrequenz von 1,9 GHz in Kombination mit einer Mali T860MP2 GPU und einem 3.000 mAh starken Akku.
In Sachen Speicher wird der Kunde wahrscheinlich die Wahl zwischen 3 GB RAM mit 32 GB Programmspeicher oder 4 GB RAM mit 64 GB internen Flashspeicher haben. Gerade in dem Punkt lässt sich das nun zu Lenovo gehörende Unternehmen bis zum Schluss alle Möglichkeiten frei, in welcher Konfiguration das Smartphone auf welchen Märkten erscheinen wird. Gerüchten zufolge soll es auch eine Moto M Plus Version geben, welche sich demzufolge durch die Speichervariationen unterscheiden könnte.

Noch ein Moto

Generell ist nicht ganz klar wo sich das Moto M (XT1662) platzieren soll. Denn mit der technischen Ausstattung ist es von einem Moto G4 – beziehungsweise G4 Plus – nicht so weit entfernt. Tendenziell einen Tick besser, was unter Umständen auch die Bezeichnung „M“ wiederum rechtfertigt, die bekanntlich im Alphabet zwischen G und Z liegt. Schade Moto, irgendwie hatten wir gehofft dass es bei euch nicht so eine unüberschaubare Produktpalette an Android Smartphones geben wird.

[Quelle: TechDroider | via AreaMobile]

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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