Ja – es sind schon wieder etwas mehr als 2 Monate vergangen, nachdem wir im kalifornischen San José die Galaxy S25-Serie präsentiert bekommen haben. Da wird es ja wohl aller höchste Zeit, etwas über das kommende Samsung Galaxy S26 Ultra in Erfahrung zu bringen, oder? Und so meldet sich auch schon ein erster Informant, mit ersten Details zum Kamera-Setup des kommenden Ultra-Flaggschiffes. Und wer weiß – vielleicht präsentiert ja der südkoreanische Konzern seine S26-Serie bereits schon zum Ende diesen Jahres!
Zugegeben, die Leaks zum Samsung Galaxy S26 Ultra kommt schon sehr früh und eigentlich sollten wir mehr über das Galaxy Z Flip 7 und Z Fold 7 berichten, welche wohl die ersten One UI 8.0-Kandidaten sein werden. Aber der chinesische Leaker „PandaFlash X„, der bereits in Vergangenheit einige Erfolge vorzuweisen hat, informiert uns nun via X (ehemals Twitter) über seine ersten Erkenntnisse zur besagten Ultra-S-Klasse.
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In Sachen Kamera scheint sich beim Galaxy S26 Ultra zwar etwas zu tun, doch ein technologischer Durchbruch ist nach aktuellem Informationsstand nicht zu erwarten. Samsung setzt seit dem Galaxy S23 Ultra konsequent auf den hauseigenen 200-Megapixel-ISOCELL-HP2-Sensor, und dieser kommt wohl auch im Nachfolger erneut zum Einsatz – wenn auch in einer optimierten Version. In der Vergangenheit hat Samsung nach etwa drei Gerätegenerationen vereinzelt neue Sensoren eingeführt, sodass auch beim S26 Ultra ein moderates Upgrade im Bereich der Kameratechnologie möglich erscheint.
Interne Tests sollen aktuell mit zwei Prototypen durchgeführt werden, die beide über einen 1/1.3-Zoll großen Bildsensor verfügen – identisch zur bisherigen Sensorgröße im Galaxy S25 Ultra. Allerdings ist von verfeinerten Pixelstrukturen und einer neuen, potenziell variablen Optik die Rede, die zu einer besseren Bildqualität führen könnten. Trotz zweier getesteter Varianten geht der Leaker davon aus, dass Samsung letztlich bei einem einzelnen 200-Megapixel-Sensor bleiben wird.
Und wie könnte es anders sein, ist der S-Pen ebenfalls Thema beim kommenden Ultra-Flaggschiff. Denn der könnte möglicherweise schon bald nicht mehr Teil des Lieferumfangs der Galaxy S-Flaggschiffe sein. Als Grund wird der Wunsch nach mehr Platz im Gehäuse genannt – etwa für größere Akkus oder zusätzliche Komponenten. Diese Entscheidung erscheint als logische Weiterführung eines Trends, der sich bereits mit dem Galaxy S25 Ultra abgezeichnet hat. Dort hatte Samsung erstmals auf Bluetooth-Funktionalität im integrierten S-Pen verzichtet, was viele Beobachter als Schritt zurück werteten.
Aber keine Panik – trotz dieser langfristigen Perspektive soll das Galaxy S26 Ultra den S-Pen nochmals an Bord haben. Der Leaker betont jedoch, dass dies möglicherweise auch mit einem anderen Umstand zusammenhängt: Dem nach wie vor fehlenden Magneten für die vollständige Unterstützung des Qi2-Standards. Somit bleibt weiterhin unklar, ob Samsung künftig auf eine interne Lösung setzt oder Nutzer auch 2026 gezwungen sein werden, auf Schutzhüllen mit integrierten Magneten zurückzugreifen, um kompatibles Zubehör befestigen zu können. Letztlich könnte sich Samsung bis zur finalen Produktion noch umentscheiden.
Abschließend noch eine weitere interessante Information: Laut einem üblicherweise gut informierten Leaker plant Samsung, in der Galaxy S26-Serie zumindest in ausgewählten Regionen und Modellvarianten wieder auf einen Exynos-Chipsatz zu setzen. Um genau zu sein, handelt es sich um den im 2-Nanometer-Prozess gefertigten Exynos 2600. Damit würde Samsung seine Strategie fortsetzen, regional unterschiedliche Prozessorplattformen zu verwenden – eine Praxis, die in der Vergangenheit sowohl Befürworter als auch Kritiker hatte.
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