Denke ich an Skype, denke ich an alte Kommunikationswege wie ICQ oder Teamspeak. Aber es gibt sie noch die Wenigen, die den 2003 von Microsoft ins Leben gerufenen Instant-Messaging-Dienst für die Video-Telefonie nutzen. Er bietet aber auch andere unschlagbare Vorteile, was beispielsweise die humane Begrenzung beim Datenversand anbelangt. Doch nun scheint das Ende endgültig besiegelt. Microsoft hat nun einen Termin veröffentlicht, an dem der bekannte Messenger eingestellt wird.
Das Ende von Skype rückt näher: Microsoft hat offiziell auf seinem Blog angekündigt, dass der einstige Pionier der Internettelefonie ab Mai eingestellt wird. Nutzer werden verstärkt dazu gedrängt, auf die unternehmenseigene Kollaborationsplattform Microsoft Teams zu wechseln.
Skype wurde im Juli 2003 von den schwedischen und dänischen Unternehmern Niklas Zennström und Janus Friis gegründet. Die technische Entwicklung lag in den Händen der estnischen Entwickler Ahti Heinla, Priit Kasesalu und Jaan Tallinn. Die Software brachte eine bahnbrechende Veränderung in der Art und Weise, wie Menschen weltweit miteinander kommunizieren. Zum ersten Mal war es möglich, kostengünstig über das Internet zu telefonieren und später auch Videogespräche zu führen.
Der Einfluss von Skype auf die digitale Kommunikation war so groß, dass der Begriff „skypen“ zu einem Synonym für Videotelefonie wurde und in den allgemeinen Sprachgebrauch einging.
Nach der Übernahme durch Microsoft im Jahr 2011 durchlief Skype eine wechselhafte Entwicklung. Zahlreiche Versuche, den Dienst tiefer in Windows zu integrieren, waren oft nur von begrenztem Erfolg gekrönt. Gleichzeitig setzte Microsoft zunehmend auf seine eigene Kommunikationsplattform Teams, die sich als umfassende Lösung für Zusammenarbeit in Unternehmen etablierte.
Bereits die Integration von Teams in Windows 11 sowie die Einstellung von Skype for Business ließen darauf schließen, dass Skype langfristig keine Zukunft mehr haben würde. Nun folgt der endgültige Schritt: „Ab Mai wird Skype nicht mehr verfügbar sein.“ Dieser Hinweis tauchte zuerst im Programmcode der neuesten Skype-for-Windows-Preview-Version auf. Nutzer erhalten die Empfehlung, auf Microsoft Teams umzusteigen, da viele ihrer bestehenden Kontakte bereits dort aktiv sind.
Mit dieser Entscheidung geht eine Ära der digitalen Kommunikation zu Ende, während Microsoft Teams als zentrale Plattform für moderne Zusammenarbeit weiter ausgebaut wird.
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