Teures Vergnügen – Android im Badezimmer

Android als Open Source Betriebssystem und für jeden kostenfrei einsetzbar, erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit was nicht zuletzt die immer weiter wachsenden Marktanteile zeigen. Android erobert zudem immer weitere Bereiche, siehe Google’s “Android@Home” Initiative, welche die Steuerbarkeit der kompletten Hauseinrichtung inklusive Licht per Android forciert. Wer will kann mit seinem Badezimmer anfangen.

Denn ein japanischer Hersteller Seraku hat auf der Smartphone & Mobile Expo 2012 einen Badezimmerspiegel mit eingebauten Bildschirm und Android vorgestellt, der etwas Minority-Report-Feeling herbei zaubert. Ausgestattet mit diversen Sensoren und einem Arduino-Board, lassen sich so am Morgen Wetterbericht, Nachrichten und was nicht noch alles ganz bequem auf dem Spiegel bei der Morgentoilette betrachten. Ausgerüstet mit LAN, WLAN oder 3G steht quasi die ganze Welt im Bad zur Verfügung.

Bildquelle: Stadt-Bremerhaven.de

Der Spaß an Technik schlägt sich allerdings auch im Preis wieder der für die Serienproduktion geplant ist, denn der hübsche Spiegel soll zwischen satten 4 bis 5 Millionen japanische Yen kosten (was umgerechnet etwa 39.000 bis 48.000 Euro entspräche). Bisher existiert der Spiegel nur als Prototyp, ein kommerzieller Erfolg bei dem Preis dürfte allerdings fraglich sein. Ebenfalls fraglich ist das für Smartphone- und Tablet-Besitzer leidige Thema der Updates, denn alles was ins Internet kann ist über kurz oder lang anfällig für Hacks.

Bildquelle: Stadt-Bremerhaven.de

[youtube 0xOg4k4LzEU Smart Washstand with Android in the Mirror #DigInfo]

[Quelle: DigInfo.tv | via Stadt-Bremerhaven.de]

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Stefan

Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

2 Gedanken zu „Teures Vergnügen – Android im Badezimmer

  • 15. Mai 2012 um 19:31
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    Sieht futuristisch aus, klasse^^ Aber leisten könnte ich es mir wohl nicht, denke, das wird teuer sein. Ist aber auch eher mehr ein ganz nettes Gimmick.

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    • 15. Mai 2012 um 19:32
      Permalink

      Ok da stehen ja auch die Preise im Artikel drin. Ne das kann ich mir echt nicht leisten ^^

      Antwort

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