VEVO 3.0 bringt neues Design und eine App für alle Geräte

Wer in Deutschland Musikvideos anschauen will sucht in der Regel zuerst auf der führenden Video-Plattform von Google namens YouTube nach den gewünschten Videos. Aber nicht alle Musikvideos sind dort auch zu finden, was bei VEVO ganz anders ist. Die neu erschienene Version 3.0 der App führt nicht nur ein neues Design für iOS-Geräte ein.

Mit dem Update auf Version 3.0 hat VEVO die Apps für iPhone/iPod Touch und für das iPad zu einer einzigen universellen App zusammengeführt, was gerade Nutzern beider Geräte gefallen dürfte. Einhergehend mit dem Update haben die Entwickler zudem eine neue Oberfläche für die App entwickelt, die nun heller und somit freundlicher wirkt. Anstatt der bisher bekannten Navigationselementen an der Seite erfolgt die Bedienung über eine einzige Menü-Taste in der linken oberen Ecke.

Mini-Player für VEVO-Musikvideos

Aber eine neue Funktion bietet die neue Version von VEVO dann doch noch an: Einen Mini-Player. Dabei orientieren sich die Entwickler der App an der ähnlichen Funktion der offiziellen YouTube-App von Google. Der Mini-Player bleibt die ganze Zeit über in der App aktiv während man nach neuen Musikvideos stöbert, sei es vom selben Künstler oder aus derselben Musikrichtung. Das Erkunden des Angebots macht mit dieser Funktion deutlich mehr Spaß.

Vevo - Schau kostenlos Musikvideos
Entwickler: VEVO
Preis: Kostenlos
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VEVO selbst ist offiziell seit dem 8. Dezember 2009 aktiv und hat seitdem über 75.000 Musikvideos von über 21.000 Künstlern in seinen Katalog aufgenommen. Mit dem 1. Oktober 2013 startete der Dienst letztlich auch in Deutschland, nachdem sich der Anbieter mit der Verwertungsgesellschaft GEMA einigen konnte. VEVO selbst wird von Sony Music Entertainment, der Universal Music Group und der Abu Dhabi Media Company betrieben und stetig ausgebaut.

Und für alle diejenigen die unseren Google Chromecast Artikel

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gelesen haben, sei auch der Hinweis genannt, das VEVO auch mit dem Google HDMI Streaming-Stick kooperiert.

Allerdings könnten unter Umständen nicht alle Inhalte auch in Deutschland verfügbar sein, trotz der Einigung mit der GEMA. Die jeweiligen Rechte-Inhaber könnten unabhängig von der GEMA ihre Inhalte für den deutsch-sprachigen Raum gesperrt haben.

 

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Stefan

Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

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