Die ehemalige BBK-Tochter Vivo hat zwei spannende Smartphones mit dem Vivo S12 und Vivo S12 Pro vorgestellt. Von vorn betrachtet wird zumindest eines der beiden Android-Smartphones vermutlich mit jedem Apple iPhone 13 Pro verwechselt werden. Mit einem verbauten MediaTek Dimensity 1100, beziehungsweise 1200 Octa-Core-Prozessor sind sie vermutlich preislich ganz woanders angesiedelt. Werfen wir doch einmal einen Blick auf diesen und die restlichen Daten.
Vivo hat nicht nur die Vivo Watch 2 heute vorgestellt, sondern auch zwei neue Android-Smartphones. Und bei dem Vivo S12 erwähne ich das mit Bedacht. Denn von vorn betrachtet lässt sich das kantige Design, die allgemeine Form und die klassische Notch das Device schnell mit einem Apple iPhone 13 Pro verwechseln.
Doch bleiben wir doch vorerst bei der optischen iPhone-Kopie. Hier verbaut Vivo ein 6,44 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixel bei 409 ppi und einer Bildwiederholrate von 90 Hertz und einer Touch-Abtastrate von 180 Hertz. Wie bereits erwähnt oben mittig eine recht dominante Notch. Diese weist nicht wegen einer eventuellen TrueDepth Kamera eine solche Breite auf, sondern weil Vivo eine 44-Megapixel-Weit-Winkel und eine 8-Megapixel-Ultra-Weitwinkel zuzüglich zwei Blitzlichter auf der Front verbaut. Die beiden LEDs sind jedoch rechts und links im oberen Rand versteckt und können softwareseitig mit einer Farbtemperatur wahlweise zwischen 3.000 und 6.000 Kelvin das Motiv ausleuchten.
Auf der Rückseite geht es nicht weniger unspektakulär zu. Auch hier eine Dual-LED und eine vertikal angeordnete 108-Megapixel-Triple-Kamera (f/1.9). Schützenhilfe gibt es von einem weiteren 8-Megapixel Ultra-Weitwinkel- und einem 2-Megapixel-Tiefensensor für schicke Portrait-Aufnahmen. Für ausrechend Energie sorgt ein 4.200 mAh starker Akku.
Beim Vivo S12 Pro bietet dieser gerade einmal 100 mAh mehr – also 4.300 mAh. Das rückseitige Kamera-Setup ist dagegen bei beiden Smartphones identisch. Bei der Front-Kamera gibt ebenfalls ein aufregendes Duett, jedoch mit 50 anstelle der 44 Megapixel. Während die verbauten Prozessoren bereits im Abstract verraten wurden, bieten beide Modelle dem zukünftigen Kunden die identische Speicherauswahl von 8 oder 12 GB RAM und 128 oder 256 GB internen Programmspeicher.
Der Verkauf der beiden Smartphones startet im Heimatland China am 30. Dezember in den Farben Gold, Blau und Schwarz. Gestartet wird bei 2.799 Yuan (385 Euro) und enden bei 3.699 Yuan (515 Euro). Ob die beiden Smartphones mit ihren potenten Frontkameras auch in Deutschland Selbstverliebte beglücken sollen, hat das Unternehmen noch nicht kommuniziert. Ich möchte mir aber die Bemerkung erlauben, das Vivo zu einen der wenigen chinesischen Smartphone-Herstellern gehört, welche ihr Angebot hierzulande noch sehr übersichtlich gestalten.
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