Emporia SMART5: Der nächste Level für Generation 60 Plus

Der auf Senioren-Handys spezialisierte österreichische Hersteller Emporia Telecom hat ein neues Smartphone mit dem Emporia SMART5 vorgestellt. Und das Unternehmen lässt aufhorchen, da es für „Smartphone-geübte Frauen und Männer im besten Alter“ optimiert ist. Und ein flüchtiger Blick auf die technischen Daten macht schnell deutlich, man ist deutlich moderner geworden!

 

Das Emporia SMART5 ist ab sofort für 249 Euro verfügbar

Wer unser Online-Magazin regelmäßig konsumiert, dem wird unter Umständen unser ausführliche Testbericht des Emporia SMART4 aufgefallen sein. Ein Smartphone welches speziell den Fokus auf die Zielgruppe Ü60 richtet. Der österreichische Hersteller Emporia Telecom investiert viel Geld und Zeit in Studien, Statistiken und Probleme der Senioren im Umgang mit der mobilen Technik von heute. So hat sich herausgestellt, dass auch die Generation 60 Plus viel Freude am fotografieren mit dem Handy hat. Auch möchte man gern mit Enkel und Kindern via WhatsApp in Verbindung bleiben. Und das sind Themen, welche man auch bei seinem neuesten Smartphone, dem Emporia SMART5 berücksichtigt hat.

„Wir haben auch bei diesem Modell wieder die neuesten Erkenntnisse aus unseren Studien und Forschungsarbeiten einfließen lassen. Aus ersten Testreihen mit fortgeschrittenen Smartphone-Nutzern wissen wir, dass wir eine ziemliche Punktlandung hingelegt haben, was die Erfüllung der Ansprüche unserer Kundinnen und Kunden betrifft“, sagt Eveline Pupeter, Founder und CEO von Emporia Telecom.

Wie bei den Vorgängern ist auch hier die übersichtliche als auch intuitive hauseigene Benutzeroberfläche vorinstalliert. Basis bildet Android in der Version 10. Zusätzlich gibt es im Emporia SMART5 ab Werk ein patentiertes Smartcover, welches auch im geschlossenen Zustand erlaubt die wichtigsten Funktionen wie Anrufe entgegenzunehmen oder schnell die Kamera zu öffnen. Dahinter befindet sich das 5,5 Zoll große IPS-Display mit einer Auflösung von 1.440 x 720 Pixel (HD+), samt 8 Megapixel Frontkamera oben rechts.

Jetzt mit moderne Triple-Hauptkamera

Auf der Rückseite zeigt sich dank Triple-Kamera wohl die größte Entwicklung im Hause Emporia. Das Kamera-Array ist modern zu einem Viereck angeordnet und beherbergt ein 13-Megapixel Weitwinkel-Objektiv (f/1.8) und zwei 2-Megapixel Makro- und Portrait-Sensoren (je f/2.4). Natürlich darf auch die vielgeschätzte Notruftaste unter der mittig angeordneten Kamera nicht fehlen.

Den Antrieb über nimmt ein MediaTek Helio P22 Octa-Core-Prozessor. Ein Mittelklasse-SoC (System on a Chip) welcher acht ARM Cortex-A53-Kerne beherbergt, welche zu einer maximalen Taktrate von 1,8 GHz in der Lage sind. Ihm steht eine PowerVR GE8320 GPU (Graphics Processing Unit), 3 GB RAM und 32 GB interner Programmspeicher zur Seite, welcher sich via microSD-Karte (max 256 GB) erweitern lässt.

Wechselbarer Akku!

Weitere Merkmale sind ein wechselbarer Akku mit einer Kapazität von 3.550 mAh, eine 3,5 Millimeter Audio-Klinkenbuchse und ein USB-Type-C-Port. NFC (Near Field Communication) zum kontaktlosen Bezahlen ist in Zeiten von einer COVID-19-Pandemie auch an Bord des 150 × 72 × 10 Millimeter großen, nach IP54-Zertifikat geschützten und 179 Gramm leichten Emporia SMART5. Ebenfalls im Lieferumfang eine Ladeschale, dessen Fehlen wir beim Vorgänger noch in unserem Test kritisieren mussten. Um die Entscheidung des 249 Euro preiswerten Senioren-Smartphones zu erleichtern, bietet der österreichische Hersteller eine 60-Tage-Zufriedenheitsgarantie. Sollte das Gerät nicht den Ansprüchen des Käufers genügen, kann es innerhalb von 60 Tagen kostenfrei zurückgegeben werden und die Kunden erhalten den vollen Kaufpreis erstattet.

Natürlich haben wir das Smartphone schon geordert und werden nach umfangreichen Test entsprechend berichten!

[Quelle: Pressemitteilung]

Emporia SMART4 im Test: Generation 60 Plus – Senioren werden smart

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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