Die ehemalige Huawei-Tochter Honor hat anlässlich des am 26. September vorzustellenden Honor MagicBook V14 nun die enge Zusammenarbeit mit Microsoft bekräftigt und wird einer der ersten Hersteller sein, welche bereits das neue Windows 11 Betriebssystem vorinstalliert veröffentlichen werden. Doch auch das Ultrabook hat eine kleine Innovation aufzuweisen.
Die ehemalige Huawei-Tochter Honor hat nun gemeinsam mit Microsoft seine Partnerschaft erneuert. Die exakte Bezeichnung nennt sich „Memorandum of Understanding“ (MOU) und erneuert das bereits im Dezember 2020 beschlossene Bestreben auf eine enge Zusammenarbeit bei der Entwicklung.
„Honor und Microsoft werden die strategische Partnerschaft weiter stärken und Lösungen entwickeln, die mehrere Softwaretechnologien und Hardware in verschiedenen Szenarien im Dienste des Benutzers zuversichtlich integrieren können. Beide Unternehmen sind gemeinsam bestrebt eine Verbindung zwischen den Endgeräten herzustellen, um eine neue intelligente Welt für alle zu schaffen“, so Zhao Ming, CEO von Honor.
In diesem Zusammenhang kündigte George Zhao auch das Honor MagicBook V14 offiziell für die kommende Woche Sonntag den 26. September 2021 an. Es wird eines der ersten Ultrabooks sein, welches bereits mit dem neuen Windows 11 Betriebssystem ab Werk auf den Markt kommt. Das neueste OS für den PC und Laptop wird laut Microsoft in knapp 14 Tagen offiziell am 5. Oktober 2021 starten.
Das Honor Ultrabook hingegen wird bereits schon auf dem chinesischen sozialen Netzwerk Sina Weibo beworben. Fokus wird dabei auf eine Dual-Frontkamera mit jeweils einem 5-Megapixel-Sensor und zwei zusätzlichen Infrarot-Sensoren gerichtet.
Im Juli 2021 hatte der Konzern bereits eine Modelpflege des MagicBook 14 vorgestellt, welche anstelle der AMD-Technologie, auf den Intel Core i5 und i7 Prozessor gesetzt hatte. Wir sind gespannt, wie dieses nun bei dem Honor MagicBook V14 aussehen wird.
Honor gilt offiziell als eigenständiges Unternehmen, nach dem es im November 2020 von der chinesischen Investorengruppe „Shenzhen Zhixin New Information Technology“ übernommen wurde. Nach wie vor hat das Unternehmen kein einziges Smartphone mit den Google Mobile Diensten (GMS) ausgeliefert, obwohl es bereits reichlich Neuvorstellungen gibt. Das Unternehmen hält sich diesbezüglich weiterhin bedeckt. Auf Intention einige US-Senatoren überprüft das US-Handelsministerium ein mögliches Embargo und ähnliche Sanktionen, mit denen Huawei nach wie vor zu kämpfen hat.
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