Huawei Lifestyle-Gadgets auch nicht zwingend preiswert

Neben dem Huawei Mate 40 Pro, hatte der chinesische Konzern gestern noch ein paar Lifestyle-Gadgets vorzustellen. Darunter eine Porsche Design Huawei Watch GT 2 für 695 Euro, insgesamt 4 smarte Brillen der Marke Gentle Monster ab 299 Euro sowie einen Over-Ear-Kopfhörer FreeBuds Studio, ebenfalls für 299 Euro. Man kann also auch anderweitig sein Geld bei Huawei lassen.

Huawei Lifestyle-Gadgets für den dicken Geldbeutel

Huawei hatte gestern nicht nur neue Smartphones im Portfolio, von denen es vorab nur das Huawei Mate 40 Pro für 1.199 Euro zu uns schafft, nein – in Sachen Lifestyle-Gadgets möchte der unter US-Bann stehende chinesische Hersteller auch ein Wörtchen mitreden. Und so kommt es, dass man uns zwar das Huawei Mate 40 RS im Porsche Design für schlappe 2.295 nicht gönnt, dafür aber eine Huawei Watch GT2 (bei Amazon aktuell 150 Euro*) mit einem Porsche Design Logo drauf. Zumindest listet Der Porsche Shop nur die Uhr für 695 Euro und kein neues Smartphone.

Dafür bekommt der Kunde dann ein 1,39 Zoll großes AMOLED-Display (454 x 454 Pixel) geschützt durch ein Saphirglas. Das Armband als auch das Gehäuse sind aus reinem Titan mit einem High-End-Finishing. Auf der Gehäuserückseite verbaut das Unternehmen Hautfreundliche Keramik. Der 455 mAh starke Akku soll für eine Laufzeit von bis zu 14 Tagen mit nur einer Ladung reichen. Weitere technische Details sind 32 MB RAM, 4 GB Programmspeicher und ein HiSilicon Kirin A1 Prozessor. Die GT2 im Porsche Design bietet Bluetooth 5.1 und einen optischen Herzfrequenzsensor zur Konnektivität zu einem Android- oder iOS-Smartphone und bis zu 100 Trainingsmodi, darunter auch Golf und Skifahren.

Gentle Monster X HUAWEI Eyewear II Smart Glasses

Weiter geht es mit insgesamt vier smarten Brillen in Kooperation mit Gentle Monster. Darunter zwei Sonnenbrillen und zwei mit normalen Fensterglas. Unter smart versteht Huawei nicht in etwa Augmented-Reality-Fähigkeiten sondern das simple Musik hören oder freisprechen mit einem gekoppelten Smartphone (Bluetooth 5.1). An den Bügeln der Brillen befinden sich Touchflächen über die die Steuerung vollzogen werden kann. So pausiert beispielsweise ein zweifaches Tippen auf dem rechten Brillenbügel die Musik und nimmt ein Telefonat an.

Die Brillen besitzen keinerlei Tasten oder Ports und wissen von daher zu gefallen. Geladen werden sie nach circa fünf stündigen Musikgenuss (85 mAh) über das mitgelieferte Brillen-Etui kabellos (Dauer: ca. 90 Minuten). Die Sonnenbrillen – genau richtig zum Winter – kosten 329 Euro und sind ab sofort erhältlich. Die beiden Gentle Monster X HUAWEI Eyewear II Smart Glasses mit Fensterglas 299 Euro, beziehungsweise mit einem Aluminium-Gestell 329 Euro und sind ab dem 9. November verfügbar.

Huawei FreeBuds Studio

Zu guter Letzt gab es noch einen Over-Ear-Kopfhörer in den Farben Graphite Black und Blush Gold. Der Kopfhörer bietet eine aktive Geräuschunterdrückung von bis zu 40 db. Dafür sorgen insgesamt sechs Mikrofone mit sogenannter „Hybrid Active Noise Cancellation-Technologie“. Auf die Ohren gibt es zwei 40 Millimeter großen dynamischen Treibern in einem Frequenzbereich von 4 Hz bis 48 kHz. Die Laufzeit wird von Huawei auf Basis zwei 410 mAh starken verbauten Akkus mit 20 Stunden bei 50 prozentiger Lautstärke angegeben. Ohne ANC kommen die Kopfhörer auf 24 Stunden Betrieb.

Die Größe der Huawei FreeBuds Studio ist 194 x 152 x 81,5 Millimeter bei einem Gewicht von 265 Gramm. Für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr, bieten die FreeBuds einen sogenannten „Aufmerksamkeitsmodus“. Hier lässt sich die Geräuschunterdrückung in drei Filterstufen optimal den Außengeräuschen entsprechend anpassen. Stimmen können mithilfe der „AI Life-App“ zusätzlich verstärkt werden. Der Preis beträgt 299 Euro und erhältlich sind die Over-Ear-Kopfhörer ab Mitte November.

[Quelle: Pressemitteilung]

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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