Huawei war, ist und wird es vermutlich auch weiterhin sein, einer der besten Smartphone-Kamera-Hersteller am Markt. In Kooperation mit dem deutschen Unternehmen Leica, welches sich weltweit als Hersteller von Kameras und Ferngläsern einen Namen gemacht hat, verteidigt Huawei schon länger die ersten Positionen des DXOMARK-Ranking. In sofern finden auch Geräte wie das im Oktober erscheinende Huawei Mate 40 und Mate 40 Pro noch großes Interesse trotz US-Embargo und fehlender Google-Dienste. Steve Hemmersdorfer hat nun erste optische Informationen für uns, die das Design in einigen Punkten wieder einmal grundlegend ändern.
Das Huawei Mate 40 soll ein 6,4 Zoll großes und leicht gebogenes AMOLED-Display bekommen, welches sich zum Vorgänger deutlich unterscheidet, da es auf die große Notch verzichtet. Zugunsten einer Dual-Kamera oben links im Punch-Hole-Design. Diese ist jedoch deutlich breiter als bei der Konkurrenz, sodass auch von einer untergebrachten Sensorik auszugehen ist. Von Case-Herstellern kennen wir bereits die Maße des Gehäuses, welche mit 158,6 x 72,5 x 8,9 Millimeter (10,4 mm mit Kamera) benannt werden.
Auf der Rückseite erkennen wir weiterhin das kreisrunde und in der oberen Mitte platzierte Kamera-Array. Diesmal aber deutlich dominanter. Hierbei handelt es sich um eine Triple-Kamera unbekannter Art. Die Anordnung jedoch symmetrisch welches zumindest auf dem Renderbild eine Optik freilässt. Das Blitzlicht und ein Sensor zum Messen der Entfernungen. Auch das Huawei Mate 40 Pro besitzt diese wuchtige kreisförmige Einheit, die geradezu aus dem Gehäuse wagt. Hier sind es die gewohnten vier Optiken, mit denen sich das chinesische Unternehmen mit Sicherheit seine Top 3 Platzierung bei den Experten von DXOMARK (Platz Eins P40 Pro) weiterhin sichern wird. Auch der Vorgänger hat uns mit seiner „SuperSensing Cine-Kamera“ in unserem ausführlichen Test auf ganzer Linie überzeugt. Software technisch eher nicht so.
Auch das Pro-Modell wird weiterhin ein gebogenes Display erhalten, wenngleich nicht so stark wie beim Horizon-Display. Es ist die Rede von einer 6,7 Zoll Diagonale – ebenfalls mit Dual-Punch-Hole- bei einer Gesamtgröße von 162,8 x 75,5 x 9 Millimeter (10,4 mm mit Kamera). Als deutliche Verbesserung ist die Rückkehr der Lautstärke-Tasten anzusehen. Die Bedienung über das Display kam dann wohl nicht so gut an. In Sachen Antrieb sind sich die Experten nach wie vor nicht einig, ob der neue im 5 nm-Fertigungsverfahren hergestellte Octa-Core-Prozessor ein HiSilicon Kirin 1000 oder Kirin 1020 wird. Fakt ist, dass es der vorerst letzte große Einkauf bei TSMC war. Aber Huawei hat bereits zur hauseigenen Developer Conference 2020 vom 10. bis zum 12. September digital geladen. Hier wird es mit Sicherheit neben der EMUI 11 und der Harmony OS 2.0 auch Neuigkeiten zu dem stärksten Prozessor des Unternehmens geben.
Fraglich ob in Anbetracht der aktuellen Situation die Huawei Mate 40 Serie überhaupt in Europa vertrieben wird. Auch bei dem Vorgänger, dem Huawei Mate 30 Pro hat sich das Unternehmen lange Zeit gelassen. Es war jedoch auch das erste Smartphone ohne Google-Diensten, Anwendungen und dem Google Play Store.
Samsung hat nun auf seinem Galaxy-Oktober-Event in Südkorea und den USA das Galaxy XR-Headset offiziell…
Anfang der Woche hat Vivo im Heimatland das als preiswert zu bezeichnende iQOO 15 präsentiert.…
Manch einer von Euch wird vermutlich schmunzeln, wenn wir wieder einmal über das Apple iPad…
Neben dem Realme GT 8 Pro, das mit austauschbaren Kamera-Arrays in runder und eckiger Form…
Noch vor dem OnePlus 15 und OnePlus Ace 6 hat nun das Schwester-Unternehmen heute das…
Bislang war der Exynos-Prozessor von Samsung eher ein Chip, welchen die werte Kundschaft gemieden hat.…
Diese Seite verwendet cookies.