Motorola One Fusion Plus: Smartphone für Foto-Fans offiziell

Bereits im April haben wir schon einmal etwas von einem Motorola One Fusion und One Fusion Plus gehört. Letzteres stellt sich nun für deutsche Kunden offiziell vor, welche Wert auf „ein einzigartiges, modernes Design legen und viel fotografieren“. Bei einem Preis unter 300 Euro ist das Smartphone in der Mittelklasse einzuordnen.

Motorola mit neuer Benutzeroberfläche

Das Lenovo-Tochter-Unternehmen Motorola ergänzt aktuell seine One-Serie mit dem Motorola One Fusion Plus. Gemeinsam mit dem Smartphone präsentiert der Hersteller auch gleich seine neue Benutzeroberfläche mit dem Namen „My UX“. Diese beinhaltet bereits bekannte Features aus der Moto Experience, wie beispielsweise das „hacken“ um die Taschenlampe einzuschalten. Aber auch neue Funktionen sind an Bord, die an Zeiten des einzigartigen CyanogenMod erinnern, welche Anfangs von OnePlus übernommen wurden und später in OxygenOS einflossen. So können nun auch Nutzer der Motorolas „My UX“ Design spezifische Veränderungen an Schriftarten, Farben, Symbolformen und Fingerabdrucksensor-Animationen vornehmen.

Hardware technisch ist das Motorola One Fusion Plus mit einem 6,5 Zoll großem „Total Vision“-Display ausgestattet, welches eine Auflösung von 2.340 x 1.080 Pixeln bei 395 ppi bietet. Eine Öffnung für die 16-Megapixel-Frontkamera wird man im Display vergebens suchen. Denn diese kommt oben via Pop-Up-Mechanismus elektrisch aus dem Gehäuse gefahren.

„Während die meisten aktuellen Smartphones mit einer Notch versehen sind, sticht unser motorola one fusion+ durch sein immersives Display heraus. Neben dem makellosen Design spricht es Hobby-Fotografen dank der vielseitigen Kameraoptionen an,“ so Chong-Won Lim, Head of Marketing von Motorola.

Motorola One Fusion Plus: Fotogenie der Mittelklasse

Auf der Rückseite gibt es oben links eine vertikal angeordnete Quad-Kamera, welche der Mittelklasse entsprechend Foto-Begeisterten viel Freude bereiten soll, so der Hersteller. Das Setup besteht aus einer 64-Megapixel-Hauptkamera, einer 8-Megapixel-Ultra-Weitwinkel- und 5 Megapixel-Makro-Kamera, sowie einem 2-Megapixel-Tiefensensor.

Für ausreichend Energie des 162,9 x 76,9 x 9,6 Millimeter großen und 210 Gramm schweren Smartphones sorgt ein 5.000 mAh starker Akku. Dank USB-Type-C-Port und dem mitgelieferten 15-Watt-„TurboPower“-Netzteil, ist dieser auch recht rasch wieder aufgeladen. Als Antrieb dient ein Snapdragon 730 Octa-Core-Prozessor, der gemeinsam mit einer Adreno 618 GPU und 6 GB RAM, sowie 128 GB internen Programmspeicher für ausreichend Vortrieb sorgt. Der Speicher lässt sich optional via microSD-Karte bis zu 1 TB erweitern. Wenngleich eine solche Speicherkarte* aktuell teurer als das Smartphone an sich ist. Denn das Motorola One Fusion Plus lässt sich ab sofort in der Farbe Twillight Blue für 299,99 Euro bestellen und wird ab Anfang Juli ausgeliefert.

[Quelle: Pressemitteilung]
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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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