Samsung Galaxy A10s: Upgrade des Einsteiger-Smartphones

Samsung verpasst dem Galaxy A10 offiziell ein kleines Update, was sich durch den Namen Samsung Galaxy A10s manifestiert. Dabei sind die Unterschiede zum Einsteiger marginal. Ein Fingerabdrucksensor auf der Rückseite und eine größere Akku-Kapazität sind die Hauptmerkmale.

 

Mit der A-Serie wollte Samsung einst das Sortiment stark verkleinern. Inzwischen ist genau das Gegenteil eingetroffen. Die A-Serie gehört inzwischen zu einer Modellreihe, mit den meisten Smartphones. Erst Mitte April 2019 präsentierte uns Samsung neben fünf weiteren Geräten der A-Serie, das Samsung Galaxy A10. Das schien aber noch nicht den Ansprüchen der Kunden zu genügen, sodass bereits mit dem Samsung Galaxy A10s ein kleines Upgrade erscheint, wie Samsung offiziell mitteilt.

So bietet es weiterhin das 6,2 Zoll große Infinity-V-Display mit einer Auflösung von 1.520 x 720 Pixel. Das „V“ steht bei Samsung für eine tropfenförmige Notch, mittig oben im LC-Display. Darin verbirgt sich eine 8-Megapixel-Frontkamera mit einer Blende von f/2.0. Auf der Rückseite hingegen ist es eine Dual-Kamera, welche einen 13- und 2-Megapixel-Sensor (f/1.8 und f/2.4) bietet.

Samsung Galaxy A10s

Samsung Galaxy A10s: Großer Akku – kleiner Preis

Neu ist allerdings der Fingerabdrucksensor auf der Rückseite. Auch der Akku ist von 3.400 mAh auf 4.000 mAh Kapazität gestiegen. Das dürfte für ein so „kleines“ Smartphone mit geringer Display-Auflösung eine gute Laufzeit ergeben. Als Antrieb verbaut Samsung einen hauseigenen Exynos 7884 Octa-Core-Prozessor, der zu einer maximalen Taktrate von 2.0 GHz in der Lage ist.

Als Speicher bietet das Samsung Galaxy A10s 2 GB an RAM und 32 GB internen Programmspeicher. Dieser lässt sich mittels einer microSD-Karte auf maximale 512 GB erweitern. Einen Preis oder Verkaufsstart gibt Samsung noch nicht bekannt. Lediglich die dann erhältlichen Farben Rot, Blau, Schwarz und Grün. Da das Samsung Galaxy A10 aktuell um die 130 Euro liegt, dürfte der Preis für das Samsung Galaxy A10s ein wenig teurer sein.

[Quelle: Pressemitteilung]

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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