Samsung Galaxy M23 und Galaxy M33: Besser und preiswerter!

Nun lässt es Samsung aber ordentlich krachen: Gestern das Galaxy A13 und A23 und heute folgen mit dem Samsung Galaxy M23 und Galaxy M33 gleich zwei weitere Einsteiger-Smartphones. Doch die performen zu unserer Überraschung mit LTE-5G-Unterstützung, einem 6.000 mAh starken Akku und einer soliden Hauptkamera deutlich besser und sind auch noch preisgünstiger. Da will doch nicht jemand von dem Geekbench-Bann aufgrund der CPU-Manipulation ablenken?

 

Samsung Offensive mit Samsung Galaxy M23 und Galaxy M33

Großes Eklat bei Samsung aufgrund der „Game Optimizing Service“-App, welche der Konzern beispielsweise in der gesamten Galaxy S22 Series verwendet und nun zum Rauswurf bei der Geekbench-Datenbank geführt hat. Und ganz im Stil von „Si vis pacem para bellum“ präsentiert uns Samsung vergangene Woche gleich insgesamt vier neue Einsteiger- bis Mittelklasse-Smartphones. Gestern haben wir auch aus der A-Serie das A13 und A23 vorgestellt. Heute folgt das Samsung Galaxy M23 und Galaxy M33. Da die M-Serie bei Samsung eigentlich eher im Einsteiger- und Budget-Segment zu verorten ist, erwarten wir eigentlich eine deutlich schlechtere Ausstattung. Doch es scheint, das genaue Gegenteil tritt ein.

Beide Android-12-Smartphones (One UI 4.1) kommen mit einem 6,6 Zoll großem IPS-Display, welches mit einer ungewöhnlich hohen Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixel (FHD+) in diesem Segment auftrumpfen können. Okay eine Bildwiederholrate von 90 oder sogar 120 Hertz sind es jetzt nicht geworden. Da bleibt man vorerst den 60 Hertz treu. Weiterhin eine tropfenförmige Notch für die 8 Megapixel Frontkamera mit einer Blende von f/2.2. Samsung nennt es „TFT V-Cut“.

Samsung Galaxy M23

Erstaunlich gutes Setup für die Budget-Serie

Das M23 liefert eine 50-Megapixel-Hauptkamera, zuzüglich einer 8-Megapixel Ultra-Weitwinkel- und 2-Megapixel-Tiefenkamera. Bei dem M33 gibt es ebenfalls eine 50-Megapixel-Hauptkamera, anstelle der 8- eine 5-Megapixel-Ultra-Weitwinkel- und gleich zwei 2-Megapixel-Kameras. Auch hier ein Tiefen-Sensor und eine zusätzliche Makrokamera.

Größentechnisch sind das Samsung Galaxy M23 und Galaxy M33 in der Hand kaum zu unterscheiden. Das M23 ganze 165,5 x 77 x 8,4 Millimeter bei 198 Gramm und das M33 misst 165,4 x 76,9 x 9,4 Millimeter bei 215 Gramm Kampfgewicht. Bei der Vergabe der Prozessoren gibt es wiederum Unterschiede der beiden Modelle zu verzeichnen. Leider sind keine Modellbezeichnungen überliefert. Doch die Taktraten stimmen 1:1 mit den gestrigen Modellen der A-Serie überein. Da war es zum einen ein hauseigenen Exynos 850 Octa-Core-Prozessor (max. 2,2 GHz) und ein Snapdragon 680 Octa-Core-SoC (System on a Chip) von Qualcomm mit maximalen 2,4 GHz Taktrate. Das Problem: hier wird uns heute in beiden Fällen ein LTE-5G-Support garantiert.

Noch kein Preis und Verfügbarkeit bekannt

Das bedeutet wohl wir müssen uns noch bis zum deutschen Verkaufsstart gedulden. Und hier kommen zu einem weiteren Problem unserer Berichterstattung. Zwar hat Samsung das Galaxy M23 und Galaxy M33 bereits offiziell in den Farben Blau, Grün und Braun vorgestellt, doch vergessen uns der Verkaufsstart als auch die Preise mitzuteilen. Aufgrund der M-Klasse gehen wir also von einem günstigeren Preis als der gestern bekanntgegebenen 189 Euro, beziehungsweise 209 Euro aus. Doch angesichts der Ausstattung sind wir uns da nicht mehr so sicher. Das Beste habe ich noch gar nicht genannt: Das M23 kommt mit einem 5.000 mAh starken, und das M33 sogar 6.000 mAh starken Akku. Beide Modell mit 128 GB internen Programmspeicher, welcher sich auch noch optional via microSD-Karte bis zu 1 TB erweitern lässt.

[Quelle: Samsung Media Assets]

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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