Der frühe Release an ersten Leak-Bildern und Videos des Samsung Galaxy S21 und S21 Ultra bestätigen den vorgezogenen Galaxy Unpacked-Event. Der soll letzten Informationen zufolge bereits noch in diesem Jahr, spätestens Januar 2021 stattfinden. Ob die Serie Galaxy S30 oder S21 genannt wird ist noch nicht zweifelfrei geklärt. Die Mehrheit tendiert jedoch zu einer Galaxy S21-Serie.
Technisch ist zu den beiden Samsung-Flaggschiffen jedoch wenig bekannt. Mit Sicherheit werden die Südkoreaner aber den neuesten Exynos 2100 Octa-Core-Prozessor verbauen. Dieser scheint entgegen seinen Vorgängern in ersten Benchmark-Ergebnissen dem Snapdragon 875 tatsächlich überlegen zu sein. Vielleicht freut sich dann Europa und Korea, diesmal keinen Snapdragon in der Galaxy S-Serie verbaut zu haben. Wie auch sein Qualcomm-Konkurrent hat er einen auf Basis des ARM Cortex-A78 Superkern namens Cortex-X1 an Bord.
Das Samsung Galaxy S21 kommt mit den Maßen 151,7 x 71,2 x 7,9 Millimeter und ist damit 2 Millimeter breiter als sein Vorgänger das Galaxy S20. Wie im Vorfeld bereits bekannt wurde, gibt es „noch“ keine unsichtbare Frontkamera unter dem Display. Das hat Samsung wohl auf den Herbst 2021 verschoben. Dafür ist nach wie vor eine Punch-Hole-Kamera in der Mitte des circa 6,2 Zoll großem AMOLED-Displays. Samsung scheint hier auf die Kritik gehört zu haben und hat die Seiten des Bildschirms nicht mehr abgerundet. Der Nachteil: Nun sieht das Smartphone wie eine Kopie des jüngst veröffentlichten Samsung Galaxy S20 FE (Fan-Edition) aus. Das zieht natürlich auch gleich Ärger nach sich.
Auf der Rückseite dann ein mir persönlich optisch angenehmeres Triple-Kamera-Array. Es ist kleiner, da das LED-Blitzlicht außerhalb der linken, vertikal angeordneten Einheit platziert ist. Ganz anders das S21 Ultra. Zwar nimmt es auch die neue Formgebung auf, benötigt aber die doppelte Breite, da noch eine vierte Optik zum Einsatz kommt. Angeblich ist es eine 108-, zwei 10- und eine 16-Megapixel-Kamera. Selbstredend inklusive Periskop-Kamera.
Tatsächlich scheint das Ultra mit den Maßen 165,1 x 75,6 x 8,9 Millimeter nahezu gleich groß zu seinem Vorgänger zu sein, kann aber etwas in der Dicke einsparen. Auch hier wieder ein Display ohne „Curved Edges“. Die Diagonale des Super-AMOLED-Displays wird mit 6,7 bis 6,9 Zoll angegeben. Eine Öffnung für den vorher gemutmaßten S-Pen, kann jedoch nicht entdeckt werden. Vielleicht bestätigt sich ja auch die Vermutung, dass dieser in das Samsung Galaxy Z Fold 3 kommt und damit das Galaxy Note 20 Ultra das Letzte seiner Art ist.
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