Samsung Galaxy Z Fold3 auseinander gebaut und reingeschaut

Noch wird das vergangene Woche vorgestellte Samsung Galaxy Z Fold3 nicht ausgeliefert, da wird es bereits schon vor laufender Kamera komplett auseinander genommen. Nicht ganz ungefährlich, da das Samsung-Foldable der 3. Generation sogar nach IPx8 gegen das Eindringen von Wasser geschützt ist. Wer das Stift-Foldable einmal von innen betrachten möchte, ist hier genau richtig.

 

Neue Foldables ab dem 27. August im Handel

Das Samsung Galaxy Z Fold3 und Z Flip 3 wurde uns vergangene Woche unter anderem auf dem Galaxy Unpacked Event offiziell vorgestellt. Die Vorbestellungen mit recht interessanten Optionen wie der garantierten 200 Euro Tauschprämie, dem 1 Jahr Samsung Care+ gratis und dem Note Package (S-Pen, Flip Cover und 25 Watt Netzteil) für umme laufen. Ausgeliefert wird ab Freitag den 27. August. Dennoch scheinen schon einige das neueste Foldable der 3. Generation vorliegen zu haben und einen Blick in das Innere zu riskieren. Und damit meine ich nicht auf das 7,6 Zoll große Super AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2.208 x 1.768 Pixel und einer Bildwiederholrate von 120 Hertz. Nein – ich meinte wirklich in das Innere.

So sieht das Samsung Galaxy Z Fold3 von innen aus!

Gewagt haben dieses zugegebener Maßen nicht ganz riskante Unterfangen die Kollegen von PBK Reviews. In Ihrem Video wurde jedoch ein wichtiger Part des Teardowns ausgelassen. Der Ausbau des großen faltbaren Displays aus Ultra Thin Glass der 2. Generation. Denn wenn dieses ausgebaut wird, stehen die Chancen schlecht das Samsung Galaxy Z Fold3 wiederzubeleben. Alle anderen Bauteile wie beispielsweise zwei verbauten Akkus sind in dem Video wunderbar zu sehen.

Es war fast zu erwarten, dass der Experte am Ende des Videos für die Reparierbarkeit des Z Fold 3 nur zwei von maximalen zehn Punkten vergibt. Aber siehe da, am Ende bekommt der Monteur das Samsung-Smartphone wieder funktionstüchtig zusammen gebaut.

[Quelle: PBK Reviews]

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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