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Vivo Watch für nur 165 Euro offiziell und eine echte Konkurrenz zur Samsung Watch 3

Die OnePlus-Schwester Vivo hat nun im Heimatland China offiziell die Vivo Watch in zwei Größen vorgestellt. Dabei beeindruckt nicht nur der Preis von umgerechnet 165 Euro, sondern auch der Funktionsumfang der smarten Uhr. So bietet Vivo vom Stand weg die Messung der peripheren kapillaren Sauerstoffsättigung im Blut. Wie auch bei der Samsung Galaxy Watch 3 kommt ein proprietäres Betriebssystem zum Einsatz. Auf Wear OS by Google muss also verzichtet werden.

Mir ist es fast schon peinlich, gebetsmühlenartig immer davon zu berichten, dass Vivo als BBK-Tochter und OnePlus, also auch Oppo-Schwester schon längst in Deutschland vertreten sein sollte. Noch warten wir auf ein offizielles Lebenszeichen der von Samsung zu Vivo gewechselten Mitarbeiter. Es soll noch in diesem Jahr passieren. Und auch nur deswegen – und vielleicht weil OnePlus sich von diesem Modell inspiriert fühlen könnte – berichten wir über die Vivo Watch. Die erste Smartwatch den chinesischen Herstellers. Diese wurde nun gestern im Heimatland in den Größen 42 und 46 Millimeter vorgestellt. Umgerechnet kommt die Smartwatch unabhängig von der Größe auf 165 Euro. Wenn wir also hierzulande 199 Euro abdrücken müssten, sollte das durchaus bei dem Leistungsumfang passen.

Vivo Watch viele Funktionen zu einem günstigen Preis

Denn laut Vivo bietet die smarte Uhr ein 1,19, beziehungsweise 1,39 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung 390 x 390 und 454 x 454 Pixeln. Eigentlich selbstredend – der Vollständig halber aber erwähnt – unterstützt die Vivo Watch das Tracken von Sportarten wie Laufen, Schwimmen (5 ATM), Radfahren und Indoor-Aktivitäten. Dabei kann die Herzfrequenz als auch die Sauerstoffsättigung gemessen werden. An Bord der Uhr die Jovi-Sprachsteuerung und ein GPS- als auch NFC-Chip. Selbstredend ist auch der Empfang von eingehenden Benachrichtigungen durch das gekoppelte iOS- oder Android-Smartphone möglich.

Vivo Watch

18 Tage Laufzeit nur beim großen Modell

Das Gehäuse besteht aus 316L Edelstahl und wird gleich von zwei Prozessoren (Apollo Ultra-Low-Power-Coprozessor) angetrieben. Der Akku bietet eine Kapazität von 226 beziehungsweise 478 mAh und soll laut Vivo eine Laufzeit von 9/18 Tagen gewährleisten. Wie eingangs erwähnt, unterstützt auch die Vivo Watch ein proprietäres Betriebssystem. Für mich persönlich ein hartes Ausschlusskriterium. Doch da immer mehr Hersteller ihr eigenes OS auf die Uhren installieren, ist vielleicht diesbezüglich ein Umdenken angesagt.

[Quelle: Vivo]

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MaTT

Mit dem Palm groß geworden und dem Qtek 1010, sowie HTC Hero die unstillbare Lust an dem OS Android bis zum heutigen Tage entdeckt. Als Gründer von Android TV (heute GO2mobile), pflasterten Meilensteine bei Areamobile (Head of Video Content) oder NextPit (Senior Editor) den Weg von Bestenlisten, News, Tests und Videos. Auch heute noch Spezialagent für alles Kreative.

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