Der seit Jahren ausbleibende Release des Xiaomi Mi Mix 4 ist so gar nicht typisch für den chinesischen Hersteller, der eher ein Smartphone zu viel (oder doppelt) herausbringt, als das er was auslassen würde. Doch die Präsentation des Mi Mix 3 ist inzwischen mehr als zwei Jahre her. Nun werden die Hinweise auf eine kurzfristiger Präsentation des Xiaomi-Flaggschiffs konkreter. Bereits das 2. Quartal 2021 steht hier als Verkaufsstart im Raum.
So heißt es dass das Xiaomi Mi Mix 4 unmittelbar nach dem Xiaomi Mi 11 Pro erscheinen soll. Diesen Serien-Release hatte das chinesische Unternehmen ja gesplittet. Bis dato ist nur das Xiaomi Mi 11 offiziell. Es steht mindestens noch das Mi 11 Pro als auch Mi 11 Lite aus. Unter Umständen erwarten wir auch noch ein Xiaomi Mi 11 Ultra.
Tatsächlich ist über das Android-Smartphone im Allgemeinen sehr wenig bekannt. Im Sommer 2019 gab es offizielle Aussagen zu einer 64-Megapixel-Hauptkamera von Sony für ein Triple-Setup. Das dürfte aber aufgrund der zeitlichen Verzögerung hinlänglich sein. Im Source-Code der globalen Xiaomi -Webseite sind jedoch schon Einträge zu einem Xiaomi Mi 4 zu finden. Inzwischen wird heftig eine „Under-Display“-Kamera auf der Front für das Mi Mix 4 diskutiert, welche ZTE im Axon 20 als erster Hersteller präsentiert hat, aber unserem ersten Eindruck zufolge noch kein wirklicher Durchbruch ist. Da scheinen die Informationen zu Xiaomis Entwicklung bedeutend fortschrittlicher zu sein. Hier ist man bereits bei der dritten Generation der „unsichtbaren Kamera“ am werkeln.
Dessen Technologie unterscheidet sich hauptsächlich darin, dass die Anordnung als auch die Menge an Pixel verändert wurde. Dadurch ist es möglich mehr Licht durch die entstandenen Lücken der Sub-Pixel zum Kamera-Sensor durchzulassen. Gleichzeitig wird die Anzahl der horizontalen als auch im vertikalen Anzeigebereich verdoppelt um so die identischen Werte herkömmlicher Methoden zu realisieren. Basierend auf dem neuen Pixel-Layout-Schema verwendet die Under-Display-Camera von Xiaomi einen speziellen Algorithmus, der mehr Komponenten unter den RGB-Subpixeln verbirgt, um die Lichtdurchlässigkeit des Kamerabereichs unter dem Bildschirm weiter zu verbessern.
Ein verbauter Snapdragon 888 Octa-Core-Prozessor von Qualcomm sollte wohl ebenfalls gewiss sein, wie auch ein AMOLED-Display mit einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz. Sofern Joe Biden im Kampf gegen die chinesische Smartphone-Industrie nicht noch einen Strich durch die Rechnung macht. Zwar steht Xiaomi nun auf der Blacklist der mit dem chinesischen Militär kooperierenden Unternehmen, doch sofern Biden dies nicht bestätigt oder sogar mit einer Eintragung auf die Entity-List ausdehnt, bestehen für Xiaomi keine Probleme.
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