Der Xiaomi Vizepräsident selbst war es, der im vergangenen Jahr ungewöhnlich früh die Kommunikation zur Redmi K50 Series begann. Heute nun sehen wir zum ersten Mal anhand des Redmi K50 Pro in welche Richtung die „preiswerte Xiaomi 12“-Serie optisch tendieren könnte. Natürlich auch hier ein Snapdragon 8 Gen 1 Prozessor, der in dem Flaggschiff von morgen für den nötigen Antrieb sorgt.
Wem die knapp umgerechneten 700 Euro für ein Xiaomi 12 Pro zu teuer sind, wartet einfach auf das deutlich preisgünstigere Redmi K50 Pro Modell, was im Grunde fast das Gleiche kann, aber eben deutlich günstiger ist.
Den Snapdragon 8 Gen 1 wird es nun auch für die Serie geben, wie Lu Weibing unlängst im Zusammenhang mit der MIUI 13 und einer neuen dualen „Flüssigkeitskühlung“ bestätigt hat. Allerdings soll auch der ebenbürtige MediaTek Dimensity 9000 – vermutlich in der Gaming Edition – zum Einsatz kommen. Nun sind es die Kollegen von „Xiaomiui“ welche die technischen Daten vervollständigen und gleich noch ein erstes Renderbild für uns erstellt haben.
So soll das Redmi K50 Pro von Xiaomi ein 6,67 Zoll großes AMOLED-Display bekommen, welches eine Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixel haben wird. Auch die Bildwiederholrate wird adaptiv zwischen 60, 90 und 120 Hertz betragen. Der Fingerabdrucksensor befindet sich jedoch nicht unter dem Panel, sondern unter dem Power- und Standby-Button an der Seite. Würde für mich aber eher für ein LCD- anstelle eines AMOLED-Panel sprechen. Neu – eine besonders kleine Öffnung (Mitte oben) für die Frontkamera (Dug Hole).
Für die Kollegen erwähnungswert war noch, dass der identische Vibrationsmotor AW8697 aus der Xiaomi 12 Series im Redmi K50 Pro verbaut ist. Für den Stereosound sorgt JBL. Kameratechnisch sehen wir eine zur Pyramide angeordnete Triple-Kamera. Angeführt von einem 64-Megapixel-IMX686-Sensor von Sony, gibt es weiterhin eine 13-Megapixel-Ultra-Weitwinkel- und eine 2-, beziehungsweise 8-Megapixel-Makrokamera. Hier scheint man sich noch nicht ganz sicher zu sein. Sensortechnisch greift man für die Zusatzkameras auf die Marke OmniVision zurück.
Bereits von Lu Weibing selbst wissen wir von einem 4.700 mAh starken Akku. Und obwohl laut den Kollegen explizit kein Surge P1 Lade-Chip zum Einsatz kommt, wird das Smartphone binnen 17 Minuten Dank „Immortal Second Charge Pro“ und 120 Watt komplett von 0 auf 100 Prozent aufgeladen. Einen offiziellen Launchtermin gibt es noch nicht. Noch nicht einmal gerüchteweise. Daher würde ich den Monat Februar als meine persönliche Empfehlung aussprechen. Generell ist die Rede vom 1. Quartal 2022, was als im schlimmsten Fall Ende März bedeuten könnte.
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