Rubik Cube: Samsung Galaxy S4 bricht alle Rekorde!

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Galaxy S4 Rubik CubeDas Galaxy S4 von Samsung ist eines der populärsten Smartphones die derzeit in der Welt von Android unterwegs sind. Lego ist nach wie vor ein sehr beliebtes Spielzeug und das nicht nur bei kleineren Kindern. Und dann gibt es da ja noch den Klassiker für Denksportler schlechthin, den Rubic Cube. Warum also nicht alles Dreis verbinden und einen Weltrekord aufstellen?

Weltrekorde gibt es in vielen Disziplinen, von denen manche beeindruckend sind (Mike Powell: 8,95m im Weitsprung), manche einfach nur kurios (She Ping: 331.000 Bienen am Körper) und andere wiederum sehr makaber (Ziege Happy: 36 Meter auf einem Skateboard zurückgelegt). Das alles sind jedoch keine Rekordversuche für echte Geeks, die ihr Hobby ein wenig ausleben wollen. Der Cubestormer 3 hingegen verkörpert genau das: Ein Projekt für echte Geeks. Außerdem zeigt er was man aus Lego alles bauen kann, sofern man ein gewisses Equipment besitzt.

 

Galaxy S4 als Roboter-Hirn

Der Cubestormer 3 hat den Weltrekord für das Lösen des Rubic Cube aufgestellt und das mit Hilfe eines Galaxy S4. Mehr als nur beeindruckende 3,253 Sekunden brauchte das Ungetüm aus Lego-Steinen und einem Galaxy S4 als Gehirn, um den Würfel zu knacken. Zum Vergleich: Der menschliche Rekord liegt bei 5,55 Sekunden und wurde letztes Jahr vom Niederländer Mats Valk aufgestellt. Den absoluten Rekord hielt allerdings bis vor Kurzem noch der Cubestormer 2, der mit einem Galaxy S2 den Würfel in nur 5,27 Sekunden bewältigte. Und nun sind es verdammt schnelle 3,256 Sekunden, die von Leg und einem Galaxy S4 erreicht wurden. Das geht so schnell, dass das menschliche Auge teilweise nicht hinterher kommt, was die Bewegungen betrifft.

Abgesehen von der Schnelligkeit des Galaxy S4 bei der Berechnung der Lösung und Bewegungen der Antriebe – übrigens das Exynos-Octa-Modell – bedarf es noch anderer optimierter Teile. Unter anderem kamen Lego Mindstorms EV3 Teile zum Einsatz, die schneller agieren können als noch der Vorgänger Lego Mindstorms NXT. Trotzdem ist die erzielte Leistung dadurch nicht unbedingt schlechter, denn es gehört schon einiges dazu für eine App, um den Rubic Cube zu analysieren, eine Strategie auszuarbeiten und dann zu lösen. Auch wenn es ein Octa-Core-Modell des Galaxy S4 war, welches diesen Teil übernahm.

[Quelle: PhoneArena]

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Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

Ein Kommentar

  1. Jupp schreibt:

    Oh Menno, was hat jetzt das olle Korea-Händie mit der Maschine zu tun… vermutlich ist ein Uraltphone in der Lage, die Berechnung hinreichend schnell auszuführen… das beeindruckende ist die Software und die elektromechanische Realisierung! Fetter Respekt! Welches Androidgerät genutzt wird, ist m.E. völlig irrelevant.

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