Apple iPhone 13: Gibt es einen optimalen Zeitpunkt für einen Kauf?

Apple hat im vergangenen Monat am 14. September die Apple iPhone 13-Serie präsentiert. Auch dieses Jahr besteht diese aus insgesamt vier iOS-Smartphones, zwei davon mit dem Zusatz Pro bedacht. Preislich geht es bei 799 Euro für ein Mini mit 128 GB internen Programmspeicher los. Und gerade Apple gilt als besonders Preisstabil, so dass eine berechtigte Frage für den optimalen Zeitpunkt zum Kauf für eines der neuesten vier Prunkstücke aus Cupertino ist. Dafür bedienen wir uns aber der Expertise der Preisexperten von Idealo. Denn ihr täglich Brot ist es die Preisentwicklung zu beobachten.

 

Seit knapp einer Woche sind die vier neuen Apple iPhone 13-Modelle weltweit erhältlich (24. September 2021). Und wer sich aktuell mit dem Gedanken trägt, eines der Meisterwerke an technischer Kunst sich käuflich anzueignen, wird vermutlich schon mit dem Gedanken gespielt haben, wann denn genau dafür der beste Zeitpunkt sein könnte. Ich mach es euch diesmal besonders leicht: seid ihr Besitzer eines Apple iPhone 12 und es ist nach wie vor technisch und optisch im einwandfreien Zustand, dann seid ihr dieses Jahr vom Kauf befreit. Denn in der Tat ist der Mehrwert den finanziellen Aufwand nicht wert. Alle Anderen, dessen Kauf schon länger als ein Jahr her ist jetzt aufgepasst.

Wie stabil ist der Preis der Apple iPhone 13 Serie?

Wie im Abstract berichtet, bedienen wir uns hier der Expertise von Idealo, der amtlichen Preisvergleichsplattform. Zugegeben war der Aufwand hier nicht so groß wie beispielsweise bei der Samsung Galaxy S20 Serie, da diese von jedem Händler anders verkauft werden. Aber dennoch ist einmal interessant, ob und wenn ja wie Cupertino hier an der Preisschraube dreht. Um euch erst einmal auf den aktuellen Stand zu bringen die jeweiligen Einstiegspreise der vier Kandidaten.

  • iPhone 13 mini (5,4 Zoll): ab 799 Euro
  • iPhone 13 (6,1 Zoll): ab 899 Euro
  • iPhone 13 Pro (6,1 Zoll): ab 1.149 Euro
  • iPhone 13 Pro Max (6,7 Zoll): ab 1.249 Euro

Ende der Fahnenstange wäre bei dem iPhone 13 Pro Max mit satten 1 Terabyte an internen Programmspeicher für gerade einmal 1.829 Euro. Die Preisanalyse bei Idealo basiert natürlich auf den Vorgängermodellen. Die ersten Zuckungen zeigt das Apple iPhone 13 mini. Hier kann es in der Tat bereits nach einem Quartal schon zu einem Verlust von bis zu 15 Prozent kommen. Damit sich preislich was am iPhone 13 etwas tut, muss man für knapp 11 Prozent schon vier Monate warten. Hört sich nicht viel an? Wir reden immerhin von einem Nachlass von knapp 100 Euro. Das kommt für Apple-Verhältnisse schon einem Raubüberfall gleich.

Apple iPhone 13 Preisprognose

Auf ein Pro-Modell muss man am längsten warten

Die meiste Geduld verlangen einem die Pro-Modelle ab. Hier dreht man in der Regel erst nach einem halben Jahr an der Preisschraube. Auch hier wird der Preisnachlass nicht die 15-Prozent-Marke übersteigen. Doch dann ist genau der beste Zeitpunkt gekommen sich ein Apple iPhone 13 Pro oder Pro Max zuzulegen. So würde man dann nach der „Idealo Preisprognose“ für das Pro-Modell mit 128 GB Speicher unter 1.000 Euro bezahlen. Da haben wir wohl unser Modell zu früh gekauft.

Zwar wird der Preis auch danach noch sinken, sodass nach 9 Monaten mit einem Nachlass von etwas 17 Prozent (knapp 200 Euro) zu rechnen ist, nur steht dann der erwirtschaftet Gewinn unserer Meinung nach nicht mehr im Verhältnis zu der langen Wartezeit.

Die Entscheidung trifft am Ende jeder für sich selbst

Generell muss natürlich auch unsere Eingangsempfehlung ab gewägt werden. Gerade wenn man ein Pro-Modell ins Auge gefasst hat. Wer die neue ProMotion-Technologie feiert und einen echten Mehrwert in der 120 Hertz Bildwiederholrate sieht, wird vermutlich nicht mit den 60 Hertz weiterarbeiten wollen. Während die Prozessorleistung definitiv vernachlässigt werden kann, könnte es mit den Kameraqualitäten schon ein wenig anders aussehen. Hier ein Urteil vor unserem ausführlichen Test zu fällen, wäre in der Tat sehr unfair. Auch die Akku-Leistung wurde bislang durchweg positiv beurteilt.

[Quelle: Idealo]

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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