Ab heute startet der Vorverkauf des Google Pixel 6a in den Farben Sage, Chalk und Charcoal zum Preis von 459 Euro. Es zeichnet sich ein echter Verkaufsschlager ab, da es den identischen Prozessor des aktuellen Google-Flaggschiff gibt. Obendrein packt Mountain View den Vorbestellern noch ein Geschenk in Form der Google Pixel Buds A (99 Euro) In-Ear-Kopfhörer dazu. Wir vermuten einen schnellen Ausverkauf.
Endlich ist es soweit, Google hat damit begonnen das für seine Verhältnisse „preiswerte“ Google Pixel 6a in den Vorverkauf zu schicken.
Wir sind uns relativ sicher, dass dieses Smartphone noch schneller ausverkauft sein wird, als es bei dem Pixel 6 und 6 Pro der Fall war. Mit der Vorverkauf des Google Pixel 6a startet auch der Verkauf der neuen Google Pixel Buds Pro für 219 Euro. Hier gibt es jedoch nichts geschenkt. Hier ein schneller Überblick was ihr für die 459 Euro, beziehungsweise 360 Euro bekommt.
Das 152,2 x 71,8 x 8,7 Millimeter große „Einsteiger“-Pixel wird in den Farben Sage (Grün), Chalk (Weiß) und Charcoal (Schwarz) angeboten. Das 6,1 Zoll „kleine“ OLED-Display besitzt eine Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixel bei 424 ppi. Leider nur standardisierte 60 Hertz in der maximalen Bildwiederholrate. Dafür unten ein Fingerabdrucksensor und mittig oben eine eine 8-Megapixel-Frontkamera im Punch-Hole-Design, hinter schützendem Corning Gorilla Glass 3.
Auf der Rückseite gibt es den Google spezifischen Kamerasteg der komplett von der rechten bis zur linken Seite geht. Links eine Dual-Kamera und rechts ein LED-Blitzlicht bündig verbaut. Dahinter verbergen sich ein 12,2-Megapixel- und ein 12-Megapixel-Ultra-Weitwinkel-Sensoren. Der erste mit 1,4 Mikrometer großen Pixeln und einer Blende von f/1.7 und der Zweite mit 1,25 Mikrometer großen Pixeln, sowie einem Sichtfeld von 114 Grad und einer Blende von f/2.2.
Highlight dürfte aber der bereits erwähnte Tensor GS101 Octa-Core-Prozessor (5nm) samt Titan M2TM-Sicherheitschip und ARM Mali-G78-GPU (Graphics Processing Unit) sein. Diesen Luxus kann sich Mountain View vermutlich nur erlauben, das für das Google Pixel 7 und 7 Pro – welche nach eigenen Aussagen auch noch dieses Jahr erscheinen sollen – bereits ein Tensor GS201 SoC (System on a Chip) stecken wird. Abgerundet wird das Paket mit 6 GB RAM, 128 GB internen Programmspeicher und einem 4.410 mAh starken Akku. Das 30-Watt-Netzteil muss jedoch separat geordert werden.
Weiterhin sind Stereo-Lautsprecher, WiFi 6 und 6E, NFC und Bluetooth 5.2 verbaut. Google als Vorbild bietet selbstredend 5 Jahre Sicherheitsupdates. Eine Anti-Phishing- und -Malware-Protection ist ebenfalls vorinstalliert. Wir sind bereits sehr gespannt, wie sich der „Zwerg“ mit Tensor-Power im Alltag so schlagen wird.
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