Google Pixel 7 und Pixel 7 Pro mit neuen Tensor GS201 Prozessor

Während für alle Besitzer eines Pixel 6 (Pro) mit dem letzten Update die wichtigsten Probleme gelöst wurden, arbeitet Mountain View bereits an den beiden Nachfolgern. Das Google Pixel 7 und Pixel 7 Pro sollen ebenfalls mit der nächsten Generation an Tensor-Chipsätzen ausgestattet sein, wie erste Codezeilen aus der Developer Preview von Android 13 informieren.

 

Google Pixel 7 und Pixel 7 Pro im Quellcode entdeckt

Die Kollegen von 9to5Google haben in der Vergangenheit häufiger den Quellcode von Android für ihre neuesten Informationen zu zukünftigen Pixel Smartphones genutzt. Nicht immer haben sich diese auch so bestätigt, wie der Fall Google Pixel Fold, beziehungsweise Pixel Notepad oder Logbook wie es zwischenzeitlich ja auch genannt wurde, unter Beweis gestellt haben. Das lag aber auch teilweise an der inkonsequenten Strategie aus Mountain View, die auch mal schnell Projekte verwirft. Das Google Pixel 7 und Pixel 7 Pro wird man aber mit Sicherheit nicht verwerfen, sondern wird für den kommenden Herbst 2022 erwartet.

Und jene beiden Flaggschiffe hat man nun bei den Kollegen im Quellcode der Developer Preview von Android 12 nun unter dem Codenamen „Cheetah“ und „Panther“ entdeckt. Die Vorgänger sind mit den internen Namen „Oriole“ und „Raven“ gesegnet. Tatsächlich wurde sogar noch eine dritte Bezeichnung mit „Ravenclaw“ gefunden, die vorerst zu ein wenig Verwirrung geführt hat. Da der Name aus der Vogelwelt stammt, sollte das Device der 6. Generation zugeordnet werden. Dem Google Pixel 6a, welches letzten Informationen zufolge im Mai auf der Google I/O 2022 präsentiert werden soll, besitzt den Codenamen „Bluejay“. Und selbst das Google Foldable ist bereits mit dem Namen „Pipit“ versehen.

Unbekannter Codename gibt Rätsel auf

Die Kollegen gehen davon aus, dass es sich dabei um eine Art Google Pixel 6 Pro 2nd Edition handeln wird, welches nicht das Licht der Öffentlichkeit, sondern nur zu internen Testzwecken genutzt werden soll. Genauer gesagt zum testen des zweiten Prozessors aus eigenem Hause. Nachdem der erste Tensor-Chip die Bezeichnung GS101 hat, wird der Nachfolger GS201 heißen. Auch er besitzt selbstverständlich eine interne Codebezeichnung mit dem Namen „Cloudripper“. Einen habe ich noch in unserem Beitrag der Google Codenamen – nämlich den des aktuell im 5 Nanometer Prozess gefertigten Tensor Tri-Cluster-SoC (System on a Chip), der den Codenamen „Whitechapel“ trägt.

Google Tensor Chip

Erneute enge Zusammenarbeit mit Samsung

Von dem war ja zu hören, das es im Grunde „nur“ ein leicht modifizierter Exynos 9855 Prozessor von Samsung sei, welcher bislang nicht zum Einsatz kam. Und auch beim Chipsatz für das Google Pixel 7 und Pixel 7 Pro arbeitet man eng mit Samsung zusammen. So konnte man bereits die Modembezeichnung „g5300b“ identifizieren. Zum Vergleich, bei den Pixel 6 Smartphones ist ein „g5123b“ verbaut, was im Grunde ein Exynos 5300 Modem von Samsung ist.

Abschließend bleibt also festzustellen, dass sich Mountain View bei seinen Codenamen von der Gruppe der Fische, hin zu Vögel, nun für das Google Pixel 7 und 7 Pro bei Katzenbezeichnungen gelandet ist. Passt ja irgendwie im Jahr des Tigers.

[Quelle: 9to5Google]

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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