Während für alle Besitzer eines Pixel 6 (Pro) mit dem letzten Update die wichtigsten Probleme gelöst wurden, arbeitet Mountain View bereits an den beiden Nachfolgern. Das Google Pixel 7 und Pixel 7 Pro sollen ebenfalls mit der nächsten Generation an Tensor-Chipsätzen ausgestattet sein, wie erste Codezeilen aus der Developer Preview von Android 13 informieren.
Die Kollegen von 9to5Google haben in der Vergangenheit häufiger den Quellcode von Android für ihre neuesten Informationen zu zukünftigen Pixel Smartphones genutzt.
Und jene beiden Flaggschiffe hat man nun bei den Kollegen im Quellcode der Developer Preview von Android 12 nun unter dem Codenamen „Cheetah“ und „Panther“ entdeckt. Die Vorgänger sind mit den internen Namen „Oriole“ und „Raven“ gesegnet. Tatsächlich wurde sogar noch eine dritte Bezeichnung mit „Ravenclaw“ gefunden, die vorerst zu ein wenig Verwirrung geführt hat. Da der Name aus der Vogelwelt stammt, sollte das Device der 6. Generation zugeordnet werden. Dem Google Pixel 6a, welches letzten Informationen zufolge im Mai auf der Google I/O 2022 präsentiert werden soll, besitzt den Codenamen „Bluejay“. Und selbst das Google Foldable ist bereits mit dem Namen „Pipit“ versehen.
Die Kollegen gehen davon aus, dass es sich dabei um eine Art Google Pixel 6 Pro 2nd Edition handeln wird, welches nicht das Licht der Öffentlichkeit, sondern nur zu internen Testzwecken genutzt werden soll. Genauer gesagt zum testen des zweiten Prozessors aus eigenem Hause. Nachdem der erste Tensor-Chip die Bezeichnung GS101 hat, wird der Nachfolger GS201 heißen. Auch er besitzt selbstverständlich eine interne Codebezeichnung mit dem Namen „Cloudripper“. Einen habe ich noch in unserem Beitrag der Google Codenamen – nämlich den des aktuell im 5 Nanometer Prozess gefertigten Tensor Tri-Cluster-SoC (System on a Chip), der den Codenamen „Whitechapel“ trägt.
Von dem war ja zu hören, das es im Grunde „nur“ ein leicht modifizierter Exynos 9855 Prozessor von Samsung sei, welcher bislang nicht zum Einsatz kam. Und auch beim Chipsatz für das Google Pixel 7 und Pixel 7 Pro arbeitet man eng mit Samsung zusammen. So konnte man bereits die Modembezeichnung „g5300b“ identifizieren. Zum Vergleich, bei den Pixel 6 Smartphones ist ein „g5123b“ verbaut, was im Grunde ein Exynos 5300 Modem von Samsung ist.
Abschließend bleibt also festzustellen, dass sich Mountain View bei seinen Codenamen von der Gruppe der Fische, hin zu Vögel, nun für das Google Pixel 7 und 7 Pro bei Katzenbezeichnungen gelandet ist. Passt ja irgendwie im Jahr des Tigers.
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