Samsung Galaxy S22: Das 2022-Flaggschiff zeigt sich auf ersten Renderbildern

Es scheint als habe der französische Informant Steve Hemmerstoffer ein lukratives Wochenende hinter sich gebracht. Denn gleich drei Medien hat er mit Material zum Samsung Galaxy S22, S22+ und dem bereits gestern veröffentlichten Galaxy S22 Ultra versorgt. Chapeau! Da klingelt ordentlich die Kasse. Schauen wir doch einmal was der Glückliche für sein Geld an Informationen auf Basis von CAD-Zeichnungen von dem zukünftigen Verkaufsschlager der Samsung S-Klasse erhalten hat.

 

Das Samsung Galaxy S22 wird der Verkaufsschlager

Keine Frage, in dem Triple der Samsung Galaxy S22-Serie ist vermutlich das Ultra, welches im kommenden Frühjahr sogar einen Note S-Pen ins Gehäuse gesteckt bekommt, das spannendste Device sein. Aber auch das Teuerste. Und das bedeutet in der Regel das wenn S-Klasse – dann kaufen die Samsung-Fans das Galaxy S22. Und jenes Device und deren ersten technischen Daten wurden nun an den Coupon-Aggregator „Zouton“ von keinem Geringeren als Steve Hemmerstoffer verraten und verkauft.

Samsung Galaxy S22

Schon im Vorfeld wurde deutlich das es kaum optische Veränderungen geben wird. Vielmehr spielt die Größe diesmal eine übergeordnete Rolle. Denn bereits Leaker „Ice Universe“ deutete bereits an, dass das Samsung Galaxy S22 kleiner als das neue Apple iPhone 13 werden würde. Und so präzisiert Steve nun diese Angaben mit den Maßen von 146 x 70,5 x 7,6 Millimetern. Daraus ergibt sich dann ein AMOLED-Display mit einer Diagonale von 6 Zoll und einer Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixel (FHD+). Eine schnelle Bildwiederholrate von 120 Hertz sollte auch dabei sein, da man sich sonst zum aktuellen Modell verschlechtern würde.

Die Veränderung findet auf dem Datenblatt statt

Schauen wir auf die Rückseite, sehen wir vom Kamera-Array nur wenig Veränderung. Doch anstelle der zweimal 12- und einmal 64-Megapixel-Kameras soll es nun ein 50-Megapixel-Primärshooter, eine 12-Megapixel Ultra-Weitwinkel- und eine 10-Megapixel-Telezoom-Kamera mit einem 3-fachen verlustfreien Zoom werden. Von einem 3.600, beziehungsweise hier sind es nun 3.700 mAh starken Akku haben wir bereits gehört. Er wird sich mit gigantischen 25 Watt „Hyper“ schnell Laden lassen.

Als Antrieb wird je nach Auslieferungsland der hauseigene Exynos 2200 mit neuer AMD-RDNA-2-Grafik-Architektur oder der Snapdragon 895/898 von Qualcomm zum Einsatz kommen. Hoffnung auf eine Under-Display-Camera können wir wohl angesichts der vorliegenden Renderbilder begraben. Erste Ergebnisse beim Xiaomi MIX 4 und dem ZTE Axon 30 (zum Test) zeigen, dass die Technologie trotz zweiter Generation mit einer Punch-Hole-Kamera nach wie vor noch nicht mithalten kann. Heute Abend schauen wir uns noch einmal die ersten Informationen zum Plus-Modell an.

[Quelle: OnLeaks | via Zouton]

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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