So soll das Samsung Galaxy S22 Ultra aussehen: The Pen is back!

Leaks und Gerüchte zu einem Samsung Galaxy S22 Ultra gab es schon einige. Ungewöhnliche Kamera-Setups wurden uns gezeigt und von einer Kooperation mit Olympus war die Rede. Heute sehen wir die ersten Bilder von dem in solchen Fragen äußerst zuverlässigen Informanten Steve Hemmerstoffer, wie aus seiner Sicht das nächste Samsung-Flaggschiff aussehen wird. Auch sein Kamera-Entwurf ist ungewöhnlich. Doch zu unserer allgemeinen Freude, bringt er uns den S-Pen zurück ins Smartphone.

 

Wird das Samsung Galaxy S22 Ultra das bessere Note?

Man muss schon zweimal hinschauen, um nicht auf den ersten Blick ein Samsung Galaxy Note zu erkennen. Doch das hat ja der südkoreanische Konzern zugunsten des Samsung Galaxy Fold 3 eingestellt. Denn begrenzt man das letzte Galaxy Note 20* auf seine Stiftbedienung, so bietet das aufklappbare Foldable mit seinem 7,6 Zoll großem AMOLED-Display deutlich mehr Fläche für eine digitale Leinwand. Doch es gibt einen kleinen Nachteil: Das Falt-Smartphone kann den S-Pen nicht in seinem Gehäuse verstauen. Geht es nach dem bekannten und als zuverlässig geltenden Leaker Steve Hemmerstoffer, dann wird das für den Frühjahr erwartete Samsung Galaxy S22 Ultra diesen vakanten Job übernehmen.

In diesem Fall waren es die indischen Kollegen von „Digit“ welche das meiste Geld für die ersten Renderbilder, samt eines 360-Grad-Videos bezahlt haben. Laut OnLeaks aka Steve Hemmerstoffer wird das 163,2 x 77,9 x 8,9 Millimeter große Phablet ein 6,8 Zoll großes Super AMOLED-Display mit einer Auflösung von 3.200 x 1.440 Pixel (WQHD+) haben und eine Bildwiederholrate von maximalen 120 Hertz bieten. Allen Anschein nach schafft es die Under-Display-Kamera des Fold3 nicht in das Ultra. Hier bleibt es wohl bei einer oben, mittig positionierten Punch-Hole-Kamera.

Samsung Galaxy S22 Ultra

Kamera-Gehäuse mutiert zum „P“

Das Samsung Galaxy S22 Ultra ist von vorn als auch von der Rückseite seitlich abgerundet. Die Ober- und Unterseite zeigt sich hingegen plan. Unten links können wir den im Device untergebrachten S-Pen erkennen und oben rechts den SIM-Tray. Die Rückseite bietet uns noch einmal eine besondere Überraschung. Die Vierfachhauptkamera ist samt ToF-Sensoren und LED-Blitzlicht zu einem P-angeordnet und ragt knapp 1,6 Millimeter weit aus dem Gehäuse. „P“ wie die unten aus dem Viereck „fallende“ Periskop-Kamera mit einem entsprechenden hochwertigen und verlustfreien Zoom.

Gerade die verbauten Bildsensoren dürften noch einmal spannend werden. Hierzu lässt Steve sich „noch“ nicht weiter aus. Doch Samsung hatte gerade erst sein Portfolio mit neuen ISOCELL-Image-Sensoren wie dem 200 Megapixel HP1 oder dem 50 Megapixel JN1 erweitert. Gerüchten zufolge soll es aber für die Primärkamera nur 108 Megapixel werden und dafür gleich zwei Telesensoren für sehr gute Fotoergebnisse sorgen. Als Antrieb wird je nach Auslieferungsland der hauseigene Exynos 2200 mit neuer AMD-RDNA-2-Grafik-Architektur oder der Snapdragon 895/898 von Qualcomm zum Einsatz kommen. Auch in Sachen Akku-Technologie trauen sich wohl die Südkoreaner inzwischen schon Ladeleistungen von 45 Watt zu. Das wird aber mit Sicherheit nicht der letzte Beitrag zu dem Samsung Galaxy S22 Ultra vor dem offiziellen Release gewesen sein.

[Quelle: OnLeaks | Digit]

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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