Nun hat es doch noch einmal einen Monat gedauert bis uns die ehemalige BBK-Tochter mit der Vivo Watch 2 seine zweite Smartwatch der Öffentlichkeit präsentiert. Das größte Update stellt mit Sicherheit der LTE-Support via eSIM dar, der nun für die knapp 180 Euro smarte Uhr geboten wird. Auch optisch kann die Vivo-Uhr mit ihren zwei seitlich flach geformten Tasten ihre Verwandtschaft zur Samsung Galaxy Watch 4 nicht verbergen.
Erklären lässt sich das mit dem LTE-Support den die Vivo Watch 2 nun via eSIM (embedded Subscriber Identity Module)bietet. Damit ist die Uhr ganz ohne Verbindung zu einem Android-Smartphone voll funktionstüchtig. Sprich neben einer Notruffunktion können auch ein- und ausgehende Telefonate geführt werden. Standardmäßig wird die Uhr mit einem Fluorkautschukarmband geliefert. Optional ist aber auch Nappa- oder sogar Stierkopf-Leder möglich. Ich hoffe das ist ein Übersetzungsfehler. Laut der 100 Jahre alten Gerbtradition wohl aber eher nicht.
Technisch hat die Vivo Watch 2 ebenfalls einiges zu bieten. Die in 42 und 46 Millimeter (1.699 Yuan) erhältliche Uhr besitzt ein kreisrundes 1,19 oder 1,39 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 390 x 390, beziehungsweise 454 x 454 Pixel. Für ausreichend Energie sorgt je nach Größe ein 478 oder 515 mAh starker Akku. Laut Vivo wird damit eine Laufzeit von bis zu 7 Tagen gewährleistet. Ohne eSIM-Karten-Betrieb sogar 14 Tage ohne eine weitere Ladung. Für einer derart effiziente Laufleistung zu ermöglichen setzt Vivo auf eine Kombination aus zwei Chips, einer davon übernimmt die Bluetooth-Verbindung, der andere ist für rechenintensivere Aufgaben zuständig.
Auch die Vivo Watch 2 ist mit einer Reihe von Sensoren ausgestattet. Darunter einer für die Herzfrequenz (24/7) und den Blutsauerstoff (SpO2), sowie ein Gyroskop, ein Beschleunigungsmesser, ein geomagnetischer Sensor, ein Höhensensor und ein Umgebungslichtsensor. Eine fortschrittliche CPC-Technologie gewährleistet eine kardiopulmonale Schlafanalyse. Es gibt auch NFC-Unterstützung für kontaktlose Zahlungen. Vivo gibt für den 2 GB internen Programmspeicher bereits 11 vorinstallierte Sportmodi an welche durch GPS-Unterstützung getrackt werden können. Zusätzlich ist die gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützte Vivo-Smartwatch Cloud Music, sodass Musik unterwegs gestreamt werden kann.
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