Wir waren uns alle sicher, dass die Xiaomi 12 Series noch nicht komplett vorgestellt wurde. Doch ein Xiaomi 12 Pro Max oder wie die Community vermutet – ein Xiaomi 12S Pro – wäre dann auch für uns überraschend. Doch ein weiteres unbekanntes Flaggschiff hat sich nun bei der chinesischen Zertifizierungsbehörde registriert und gibt so Anlass zur Berichterstattung.
Es ist hinlänglich bekannt, dass Xiaomi gemeinsam mit Realme im Wettkampf stehen, wer denn am Ende des Jahres die meisten Android-Smartphones in den Handel geschickt hat. Und so wissen wir schon etwas länger, das es bei den drei Kandidaten der Xiaomi 12 Series nicht bleiben wird. Von ein Ultra mit überdimensionalen und kreisrunden Kamera-Array ist schon seit Monaten die Rede. Doch wie wir zuletzt exklusiv erfahren durften, wird es nicht einmal die einwöchige Verfügbarkeit des Vorgängers hierzulande geben.
Doch Thema dieser Berichterstattung ist ein weiteres Smartphone der Serie, welches sich bei der TENAA (Telecommunication Equipment Certification Center) mit der Modellnummer 2207122MC zertifiziert hat. Laut dem häufig gut informierten Tippgeber „Digital Chat Station“ mit der Modell-Kennung „L2M“ versehen, was ihn zu der Erkenntnis bringt, ein weiteres 12 Pro-Modell zu erkennen. Also einem Xiaomi 12 Pro Max, wie es nun erst einmal getauft wurde. Vermutlich geplant für die zweite Jahreshälfte und dann auch mit dem verschobenen Snapdragon 8 Gen 1 Plus oder Snapdragon 8 Gen 2. Wie auch immer heißen möge: eben der Flaggschiff-SoC (System on a Chip) mit der Modellnummer SM8475.
Das sieht die XiaomiUI-Community jedoch ein wenig anders. Hier wird hinter der zertifizierten Modelnummer kein Xiaomi 12 Pro Max, sondern ein Xiaomi 12S Pro erwartet. Und auch nicht Qualcomm soll die CPU (Central Processing Unit) liefern, sondern MediaTek. Nämlich den Dimensity 9000 Octa-Core-Prozessor. Dieser SoC ist gewissermaßen ein kleiner Mythos. Zum einen gibt es Datenbankeinträge, wo der Prozessor leistungstechnisch alles platt macht und andererseits wurde er bislang noch in keinem Smartphone ausgeliefert. Potentielle Anwärter wären da das Oppo Find X5 Pro, welches in China mit jenem Prozessor erscheinen sollte. Auch die Redmi K50 Series soll unter einen seinesgleichen den 9000er verbaut haben.
Den Kollegen zufolge soll der Mi-Code die Kennung „L2M“ mit dem Codenamen „Damuier“ in Verbindung bringen. Der wiederum wurde am 1. April in der IMEI-Datenbank identifiziert und Anfangs nur als Aprilscherz abgetan. Ich wage jedoch zu bezweifeln, das eine Behörde für derlei Scherze zu haben ist. Witzig an der Sache ist nur, das besagte Codename in den dargestellten Codezeilen als „daumier“ genannt wird. Wir werden sehen wie sich die Xiaomi 12 Series weiter entwickelt. Es scheint auf jeden Fall so, dass der Konzern bei dieser Serie noch längst nicht am Ende ist.
Samsung hat nun auf seinem Galaxy-Oktober-Event in Südkorea und den USA das Galaxy XR-Headset offiziell…
Anfang der Woche hat Vivo im Heimatland das als preiswert zu bezeichnende iQOO 15 präsentiert.…
Manch einer von Euch wird vermutlich schmunzeln, wenn wir wieder einmal über das Apple iPad…
Neben dem Realme GT 8 Pro, das mit austauschbaren Kamera-Arrays in runder und eckiger Form…
Noch vor dem OnePlus 15 und OnePlus Ace 6 hat nun das Schwester-Unternehmen heute das…
Bislang war der Exynos-Prozessor von Samsung eher ein Chip, welchen die werte Kundschaft gemieden hat.…
Diese Seite verwendet cookies.