Xiaomi Redmi K40: Sparen um jeden Preis heißt die Devise

Das Xiaomi Redmi K40 (Pro) dürfte das preiswertere Xiaomi Mi 11 (Pro) werden. Das wissen wir spätestens seit dem letzten Teaser von Redmi General Manager Lu Weibing, der bereits schon einen Preis bekannt gegeben hat. Heute ist erneut auf Sina Weibo gesprächig und teilt weitere Sparmaßnahmen für die K40-Serie mit, die wir so bereits schon von Xiaomi und dem Mi 11 her kennen.

 

Günstiges Xiaomi Mi 11 heißt Redmi K40

Bekanntlich liefert das Xiaomi-Sub-Label Redmi in der K-Serie das preiswerte Gegenstück zur Xiaomi Mi-Serie. Davon können wir auch bei dem Redmi K40 und K40 Pro ausgehen. Einiges ist schon bekannt, da der Vizepräsident von Xiaomi und gleichzeitige Redmi General Manager Lu Weibing auf dem sozialen Netzwerk Sina Weibo bereits einen Teaser veröffentlicht hat. Der gibt einen Snapdragon 888 SoC (System on a Chip) und einen Preis von 2.999 Yuan bekannt. Das sind schon einmal 1.000 Yuan weniger als der Mi-11-Einstieg.

Nun ist noch ein wenig Zeit, bis im Februar ein oder beide Smartphones offiziell vorgestellt werden. Die nutzt der General Manager heute um ein weiteres eher pikantes Detail über das chinesische Netzwerk bekannt zugeben. Denn man frönt ebenfalls dem Mi 11-Beispiel und will das Netzteil weglassen. Alles aus Umweltgründen versteht sich.

Xiaomi Mi K40 (Pro)

Wird es mit Netzteil teurer?

Während beim Xiaomi Mi 11 es so geregelt war, das „Early-Bird“-Kunden das 55-Watt-Netzteil gratis dazu bekommen haben, wird es beim Redmi K40 anders geregelt. Es gibt nämlich die Option, dass das Redmi-Flaggschiff-Smartphone im dicken oder dünnen Karton gekauft werden kann. Also mit oder ohne Netzteil, würde ich jetzt einmal vermuten. Fraglich ob der bereits bekannt gegebene Preis von umgerechnet 380 Euro mit oder ohne Netzteil ist. Vielleicht gibt es auch keine Preisdifferenz zwischen beiden Optionen. Dann kaufe ich auch den Umweltgedanken dem Unternehmen ab.

[Quelle: Sina Weibo]

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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