Xiaomi stellt am 19. Mai das Poco M3 Pro 5G vor

Nächste Woche Mittwoch ist es endlich soweit und Xiaomi hat mit dem Poco M3 Pro 5G wieder ein neues Smartphone im Portfolio. Diese lange Wartezeit war ja nahezu unerträglich. Doch das warten scheint sich zu lohnen, denn die verbaute Technik kommt uns doch vom Redmi Note 10 5G verdächtig bekannt vor. Dafür bekommt das Poco-Phone ein deutlich frischeres Design, was aber nicht zwingend jedermanns Geschmack sein muss.

 

Poco M3 Pro 5G wohl nur ein Redmi Note 10 5G

Bislang versuchte Xiaomi ein und das selbe Smartphone unter anderem Namen auch in unterschiedlichen Ländern zu positionieren. Das scheint aber nun aber am 19. Mai um 20:00 Uhr ebenfalls vorbei zu sein. Denn wie bereits bekannt wurde wird dann das Poco M3 Pro 5G offiziell vorgestellt. Gleicht es sich optisch stark mit dem von uns getesteten Poco M3, dann ist es technisch ein Redmi Note 10 5G. Jenes Smartphone hatte man uns in Deutschland gerade erst Anfang der Woche vorgestellt und will bis einschließlich heute im Early Bird 230 Euro haben. Einen ähnlichen Preis dürfte also Poco aufrufen.

Via Twitter hat das Unternehmen heute auch schon offiziell den identisch verbauten MediaTek Dimensity 700 Octa-Core-Prozessor bekannt gegeben. Sollten die Gerüchte stimmen, dann erwarten uns weiterhin ein 6,5 Zoll großes LC-Display mit einer Auflösung von 2.400 x 1.080 Pixel und einer Bildwiederholrate von 90 Hertz. Speichertechnisch stehen 4 GB Arbeitsspeicher und bis zu 128 GB UFS 2.2 NAND-Speicher zur Auswahl. Energie liefert ein Akku mit einer Kapazität von 5.000 mAh.

Kommt auch in Cyberpunk-Gelb

Auf der Rückseite, welche ebenfalls in dem poppigen „Cyberpunk“-Gelb erscheinen wird, gibt es eine 48-Megapixel-Triple-Kamera mit zwei 2-Megapixel-Sensoren für Makro- und Bokeh-Aufnahmen. Auf der Front gibt es oben mittig eine 8-Megapixel-Kamera (Punch Hole). Wie bei LCD-Bildschirmen üblich, befindet sich der Fingerabdrucksensor an der Seite. Bleibt im Grunde nur noch der Preis ein Geheimnis.

[Quelle: Poco Global]

Xiaomi Poco M3 im Test: Cyberpunk-Smartphone zum schmalen Taler

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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