Pokémon GO Zahlen gehen dramatisch zurück

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pokemon-go-update-flashnewsKurz gewundert: Ach was – die Zahlen der aktiven Pokémon GO Trainer sind rückläufig? Bestimmt weil die ganzen Cheater jetzt keine Lust mehr haben raus zu Mutter Natur zu gehen, um ein Pokémon Monster zu fangen. Zumindest haben nun laut Bloomberg unterschiedlichste Analysten das Schwarz auf Weiß dokumentiert, was jedem mit ein wenig logischen Menschenverstand eh schon klar war.

Pokémon GO Hype ist vorüber

Renommierte Unternehmen wie Axiom Capital Management, Apptopia, Sensor Tower und SurveyMonkey bestätigen uns nun anhand von Statistiken, dass nicht nur die Zahlen der aktiven Pokémon Go Spieler im allgemeinen, sondern auch die generelle Lust in Form von Tag täglich investierter Zeit mit dem Spiel, wird deutlich weniger.

Alle Cheater sind weg und jetzt?

Dazu trägt natürlich nicht nur die massiven Maßnahmen in Form von permanenten Ausschluss des Pokémon GO Spiels, aufgrund von Nutzung von GPS-Tools und Bots bei (zum Beitrag), sondern auch die menschliche Natur, die generell wiederkehrenden Dingen schnell überdrüssig wird.
Aber auch versprochene Funktionen wie das Pokémon in deiner Nähe, welches bis dato auch mit dem gestrigen Update nicht realisiert werden konnte (zum Beitrag), sind ein Grund dafür warum immer mehr Pokémon GO Trainer sich ihren gesammelten Monstern widmen.

Arenen uneinnehmbar

Erschwerend kommt hinzu dass bei Regen und kälteren Temperaturen ebenfalls kaum jemand so richtig Lust verspürt, die PokéStops abzugrasen oder vor einer Arena zu stehen um gegen die Minimum 7 Pokémon mit einem Start WP von 1.800 Punkten aufwärts zu verlieren. Wer hier nicht mit mehreren Personen gleichzeitig angreift, sieht inzwischen keine Sonne mehr irgendeine Arena mit seinem Pokémon einzunehmen.

Niantic Labs muss sich also schnell etwas einfallen lassen um den Abwärtstrend aufzuhalten. Angekündigte Funktionen wie der Tausch von Pokémon könnten hier ein erster und wichtiger Schritt in die richtige Richtung sein.

[Quelle: Bloomberg]

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Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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