[Test] Subway Surfers – Video App Vorstellung

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Subway Surfers Gametest

Wieder einmal haben wir im Google Play Store Ausschau nach erfolgreichen Spielen gehalten und sind dabei auf Subway Surfers von dem dänischen Unternehmen Kiloo Games gestoßen. Das ein wenig an den Klassiker Temple Run erinnernde Jump and run Game, versetzt euch in eine Farbenfrohe und lebendige Grafik in High Definition Auflösung.  In dem heutigen Test wollen wir heraus finden, wie viel Spielspaß die Flucht vor dem Inspektor und dem damit verbundenen ausweichen von entgegenkommenden Zügen bereiten kann.

Spielidee

130421_2_6Auch wenn der Junge beim Starten der App „Subway Surfers“ einem freundlich zuwinkt, hat er es doch faustdick hinter den Ohren, denn er ist in einer Graffiti-Gang und besprüht mit seinen Freunden Züge. Da hat der zuständige Sicherheitsbeamte natürlich was dagegen und versucht ihn zu fangen. Doch der Künstler hängt an seinem Hobby und rennt, wie könnte es auch anders sein, auf der Bahnstrecke davon. Die entgegenkommenden Züge halten aber keinen der beiden Konkurrenten davon ab, die wahnsinnige Verfolgungsjagd zu stoppen. Und es ist natürlich genau unsere Aufgabe für die Sicherheit des Jungen zu sorgen. Wie sich das Spiel spielt, was gefällt und was nicht, dass erfahrt ihr in diesem Test.

 

Eine „bahnbrechende“ Spielidee?

130421_2_5Ganz neu ist die Spielidee aber nicht, denn das Spiel erinnert sehr an „Temple Run“, egal wie gut man den auf den Schienen sich aufbauenden Hindernissen ausweicht, man kann das Spiel nicht durch spielen. Aber beginnen wir doch erst einmal am Anfang der Geschichte…

Wir finden uns also auf der Eisenbahnstrecke wieder. Jetzt gilt es erst einmal mit einem Fingerwisch nach links oder rechts den heran brausenden Zügen auszuweichen. Absperrungen und Büsche kann man mit einem Wisch nach oben  überspringen. Manche Züge haben Rampen, über welche man auf das Dach des Zuges gelangen und dann von Zug zu Zug springen kann.
Der Aufwand wird durch Münzen belohnt- möchte man viele aufsammeln, muss man auch entsprechende Risiken eingehen und riskiert zum Beispiel in einen fahrenden Zug oder in eine Mauer zu laufen, was dann eine Verhaftung mit sich bringt. Um diese aber möglichst lange hinauszuzögern, kann man PowerUps einsammeln. 130421_2_4
Diese sind zum Beispiel sogenannte Super Sneaker, mit denen man über die Züge springen kann oder Jetpacks mit denen man „wie im Flug“ spielend leicht Münzen einsammeln kann ohne Gefahr zu laufen in Züge zu knallen.
Außerdem gibt es da noch die Skateboard ähnlichen Hoverboards, diese verschaffen uns ein Extra Leben. Doch Achtung: Diese Boards haben sich nach einer bestimmten Zeit abgenutzt und wirken dann nicht mehr. Um die Zeiten der PowerUps zu verlängern, kann man sie mit Hilfe des aufgesammelten Geldes upgraden.
Beachten sollte man dann noch die Mistery Boxes, denn in denen bekommt man immer eine Überraschung, etwa neue Hoverboards oder Items wie ein Radio. Hat man eine bestimmte Anzahl von Items gewonnen, kann man damit entsprechende Figuren freischalten und nun auch als Frau oder Roboter über die Schienen pesen.

 

Mission impossible

130421_2_2Um schnell aufzusteigen, kann man seinen Multiplikator (damit werden die Punkte vervielfacht) hochleveln. Dies geschieht, in dem man Missionen löst wie „Rolle 40 mal in einem Spiel auf der mittleren Gleise“ oder „Sammle 3 Super Sniker in einem Spiel auf“.
Je höher dieser Multiplikator ist, desto mehr Punkte bekommt man auch und mit diesen Punkten kann man wenn man will, sich mit seinen Facebook-Freunden messen.

 

Grafik

130421_2_3Bei der Grafik kann man nicht meckern, das Spiel gefällt mit einem schönen Comiclook. Die Figuren sind aufwendig gezeichnet und auf Anhieb sympathisch. Der Hersteller Kiloo Games weißt explizit auf eine HD-optimierter Grafik für Retina-Displays hin. Doch in wie weit man das bei der limitierten Auswahl an Farben kontrollieren möchte ist dann doch jedem selber überlassen.

 

Fazit

130421_2_7Das Spiel macht richtig Spaß, und das messen mit Freunden bereitete uns im Test große Freude. Die Spielidee wurde im Zusammenhang mit einer witzigen Handlung konsequent durchgesetzt und vertreibt einem auf Anhieb die Langeweile. Es  läuft flüssig und ohne Abstürze und nicht nur, aber auch weil es kostenlos ist, legen wir euch diesen Titel ans Herz.
Einen minimalen Abzug gibt es von uns für die fehlende deutsche Übersetzung für das Spiel. Dennoch mit einfachen Englischkenntnissen kann man sich alles zusammenreimen und kommt so durch alle Menüs und Einstellungen.
Viele streiten sich, welches Spiel das Beste ist – Temple Run 2 oder dieses hier, wir haben beides auf dem Androiden und finden beide Games Klasse. Also warum für eines entscheiden wenn man beide haben kann.

Wertung
Leistung 4/5
Grafik / Sound 4/5
Steuerung 4/5
Nutzen 3/5
Preis 5/5 (In App Ausgaben nicht berücksichtigt)

Getestete Version: 1.9 vom 04.04.2013
Download Größe direkt aus dem Playstore: 24 MB
Im Video getestet auf: Acer Iconia Tab A210
Subway Surfers
Entwickler: Kiloo
Preis: Kostenlos+

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