[Test] Wiko Getaway – Der kleine Bruder von dem Wiko Highway?

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Wiko Getaway Test

Mit dem Wiko Getaway hat der französische Hersteller WIko mal wieder ein neues Smartphone auf den Markt gebracht. Wie fast immer ist der Preis eines der Hauptargumente für das Smartphone, aber das ist bei diesem Gerät fast schon ein wenig Nebensache. Denn unser Test zeigt: Das Wiko-Smartphone ist mehr als nur günstig und nicht nur ein Schatten des Wiko Highway.

Wenn man den Angaben von Analysten glaubt, dann ist der Markt für Smartphones der Oberklasse langsam aber sicher gesättigt und das Wachstum des Marktes an sich verlagert sich immer mehr zur Budget- und Mittelklasse. Schaut man sich die letzten Zahlen vom mit Abstand führenden Hersteller Samsung an, dann liegt durchaus Wahrheit in diesen Worten. Allerdings ist Samsung dort einer weitaus stärkeren und breiter gefächerten Konkurrenz ausgesetzt und einer dieser Konkurrenten ist Wiko aus Frankreich. Relativ neu ist das Wiko Getaway bei uns zu haben und versucht sich gegen den Mittelklasse-König Motorola Moto G zu beweisen. Und das gelingt dem Wiko-Smartphone gewissermaßen sogar.

Wiko Getaway Test

Technische Daten des Wiko Getaway

Technische Daten


Prozessor

MediaTek MT6582 Quad-Core mit 1,3 GHz
GPU: ARM Mali-400 MP

Betriebssystem

Android 4.4.2 KitKat

Interner Speicher

16 GB Interner Speicher
MicroSD bis zu 32 GB

RAM

1 GB

Modellbezeichnung

Getaway

Display

5 Zoll IPS-Display mit 1.280 x 720 Pixel und
Gorilla Glass 2

Anschlüsse

MicroUSB, 3,5mm Audio Klinkenanschluss

Sensoren

Accelerometer, Gyroskop, Proximity, Magnetometer

Abmessungen (HxBxT mm)

143 x 69,5 x 7,2 mm

Gewicht

133 Gramm

Gehäusematerial

Aluminium, Polycarbonat

Kamera

13 Megapixel Kamera, 5 Megapixel Frontkamera

Internet

GSM (850/900/1.800/1.900 MHz) + UMTS/HSPA+ (900/1.900/2.100 MHz) 42 Mbit/s + WLAN b/g/n (Dualband)

Bluetooth

4.0

Akkutyp

Fest verbauter Lithium Ionen Akku

Kapazität

3,8 V/2.000 mAh

Gesprächszeit

21 Std. (2G), 14,2 Std. (3G)

Standby-Zeit

216 Std.

Netz

GSM 850/900/1.800/1.900 MHz
UMTS 900/1.900/2.100 MHz

Preis

UVP 199,- Euro (Stand 24/08/14)
Besonderheit Dual-SIM, Zweite SIM-Karte oder MicroSD, USB OTG, WiFi Hotspot

Zubehör

Wiko Getaway Test

 

Die Verpackung des Wiko Getaway ist auf ihre Art schon der erste Hingucker an diesem Smartphone. Denn dabei handelt es sich nicht um einen schnöden Pappkarton mit dem aufgedruckten Gerät, sondern um einen Kunstsoff-Kasten mit transparentem Deckel als Sichtfenster auf den Neuerwerb. Nach dem Auspacken des Smartphones kommt das Standard-Zubehör zum Vorschein wie man es bei quasi jedem Smartphone vorfinden kann: USB-Datenkabel, USB-Netzteil-Adapter, ein zweckmäßiges Kabel-Headset, ein gedrucktes Handbuch und ein Piekser zum Öffnen der SIM-Slots. Allerdings gibt Wiko noch etwas anderes mit und das ist alles andere als üblich. Oder ist schon einmal jemand mit gleich zwei Nano-SIM-Adaptern überrascht worden? Eben: Das hat echten Seltenheitswert und darf wirklich positiv hervorgehoben werden.

Verarbeitung

Den guten Eindruck den das Wiko Getaway in Sachen Zubehör gemacht hat, setzt sich auch bei dem eigentlichen Smartphone fort. So weiß das Gerät durch ein einfaches aber dennoch wieder zu erkennendes Design zu gefallen, welches richtig ansprechend wirkt. Kantig edel könnte man das nennen, zumal der Rahmen aus kühlem Aluminium ein echtes Premium-Gefühl vermittelt. Allerdings zeigt sich hier bereits das erste Detail was auf ein günstigeres Gerät schließen lässt: Die Spaltmaße zwischen Aluminium-Rahmen und Glasscheibe auf der Front sind etwas sehr groß geraten und nicht ganz gleichmäßig.

Selbst die Rückseite des Wiko Getaway ist unerwartet hochwertig, denn es handelt sich um ein Leder-Imitat aus Kunststoff. Angefangen hatte damit bekanntlich Samsung damals bei seinem Galaxy Note 3 und wurde von vielen damals als ein großer Schritt für den südkoreanischen Hersteller betrachtet, der die allgemeine Haptik deutlich aufwertete. Nun setzt Wiko auf eine ähnliche Strategie und hat damit in unseren Augen auch Erfolg: Das Getaway fühlt sich richtig gut an in der Hand, kommt aber dennoch nicht an die Wertigkeit von Samsung heran, wenn auch nur ganz knapp. Nur abnehmen lässt sich die Rückseite nicht, um beispielsweise den Akku bei Bedarf zu wechseln.

Die Front wird klar dominiert vom 5 Zoll großen HD-Display, welches lediglich von drei Sensor-Tasten (Menü, Home und Zurück) unterhalb und den Sensoren (Helligkeit, Annäherung), Lautsprecher, einem sehr markanten Wiko-Logo und der Frontkamera oberhalb ergänzt wird. Optisches Stilelement für die Front ist der Aluminiumstreifen unterhalb der Sensor-Tasten, der dem Wiko-Smartphone einen ganz eigenen Touch verpasst. Das zieht sich übrigens über einige der besseren und neuen Modelle von Wiko hindurch, was wirklich zu gefallen weiß und eine gewisse Eigenständigkeit bezeugt. Auf der Rückseite ist leicht links oben lediglich die 13 Megapixel Kamera positioniert mit dem LED-Blitzlicht, das in Silber gefasste Wiko-Logo und unten der Lautsprecher. Auf der Stirnseite des Wiko Getaway ist die Audio-Buchse für das Kabel-Headset untergebracht, während wie üblich auf der Unterseite des Rahmens die MicroUSB-Buchse sitzt und das Mikrofon zum Telefonieren.

Wiko Getaway Test

Die rechte Gehäuseseite beherbergt den zweiten SIM-Slot für eine MicroSIM, welcher sich mit dem beiliegenden Piekser öffnen lässt. Direkt darunter sind die Hardware-Tasten in Form einer Lautstärke-Wippe und der Power-Taste untergebracht. Diese haben einen hervorragenden Druckpunkt und sind auch sehr gut zu erfühlen. Allerdings sitzen sie ziemlich wackelig im Gehäuse, einen weniger guten Eindruck hinterlässt. Insgesamt bewegt sich Wiko hier aber auf höchstem Niveau und das in der 200-Euro-Preisklasse.

Wirklich Kritik einstecken muss Wiko jedoch bei den Sensor-Tasten. Zum einen reagieren diese nicht immer zuverlässig, etwas verzögert und auch die Helligkeit lässt sehr zu wünschen übrig.

Display

Das Wiko Getaway kommt mit einem 5 Zoll großen Display zum Kunden, was mittlerweile zur Standardgröße geworden ist. Auch die HD-Auflösung von 1.280 x 720 Pixel ist Standard für die Mittelklasse und reicht eigentlich bei nüchterner Betrachtung auch mehr als aus für den Alltag. Da es sich um ein IPS-Display handelt sind die Blickwinkel entsprechend groß, aber nicht frei von Makeln. So tritt bei unserem Testgerät von rechts unten betrachtet ein sehr starker Gelbstich auf, während es von links unten eher ins kalte bläuliche geht. Auch wenn es „nur“ ein 200-Euro-Smartphone ist: Wirklich akzeptabel ist das nicht gerade. Aber ansonsten ist die Darstellung vollkommen in Ordnung was Farben, Kontrast und Helligkeit betrifft. Wie die meisten anderen Smartphones stellt jedoch Sonnenlicht eine echte Herausforderung dar, welcher das Wiko Getaway nicht gewachsen ist.

CPU & GPU

Wiko Getaway TestWie die meisten anderen Smartphones der günstigeren Mittelklasse setzt Wiko für sein Getaway auf einen Prozessor von MediaTek. Um genau zu sein auf einen 1,3 GHz flotten MediaTek MT6582 mit vier Kernen. Das reicht für einen AnTuTu-Wert von 17.530 Punkten, womit es sich eher im unteren Mittelfeld der Mittelklasse einsortiert. Das lässt schon vermuten, dass die Performance trotz 1 GB RAM eher schlecht sein wird. Wenn man nicht unbedingt häufiger mit aufwändigen Apps arbeitet, dann kann das Wiko Getaway durchaus mit einer guten Performance überraschen. Selbst im Browser sind im Vergleich zu ähnlichen Geräten weniger Ruckler zu spüren als gedacht. Das hat allerdings weniger etwas mit der besseren Anpassung zu tun oder der nackten Oberfläche denn mehr mit Android 4.4 KitKat.

Weniger tauglich für aktuelle Spiele ist jedoch die Mali-400 MP von ARM, die im MT6582 steckt. Für kleinere und weniger grafisch anspruchsvolle Spiele ist sie durchaus geeignet, aber mehr sollte man von ihr auch nicht erwarten. Andererseits sind Smartphones wie das Wiko Getaway auch weniger als Konsolenersatz gedacht.

Akku

Wie schon in der Rubrik Verarbeitung erwähnt, ist der Akku im Wiko-Smartphone fest verbaut. Mit 2.000 mAh ist der Akku zwar nicht übermäßig groß, aber auch nicht übermäßig klein. Ein guter Arbeitstag mit einiger Nutzung ist durchaus drin und im Standby sind MediaTek-Chips sowieso sehr ausdauernd. Im Vergleich zur ähnlichen Konkurrenz kann sich das Wiko Getaway recht gut behaupten, auch wenn bei maximaler Helligkeit die ScreenOn-Zeit etwas besser sein könnte.

Gut gelöst ist übrigens die Lade-Animation wenn das Smartphone ausgeschaltet ist: Anstatt nur eines sich langsam füllenden Akkus wird der Ladezustand auch noch in Prozent angezeigt. Zwar nicht unbedingt herausragend aber dennoch erwähnenswert.

Konnektivität

Technisch bietet das Wiko Getaway in Sachen Funkverbindungen fast alles was man sich in einem Smartphone wünscht: WLAN nach dem Standard 802.11n, Bluetooth in der Spezifikation 4.0, GPS und ins mobile Internet geht es mit HSPA und bis zu 42 Mbit/Sekunde. Auf NFC sowie LTE muss man allerdings verzichten, denn LTE unterstützt der MT6582 nicht und einen NFC-Chip hat sich Wiko zugunsten des Preises gespart. Zumal die NFC-Sache bis auf ein wenig Zubehör in Deutschland noch relativ schwach vertreten ist. Immerhin können die Verbindungen mit stabiler Leistung überzeugen. Lediglich das Surfen über HSPA kommt manchmal etwas sehr langsam vor, fast so als ob jemand „auf der Leistung steht“.

Wiko Getaway Test

Gespräche sind mehr als nur recht passabel, ja sogar richtig gut. Zwar ist der Gesprächspartner manchmal etwas dumpf, aber insgesamt sehr gut zu verstehen, was auch an der vergleichsweise hohen Lautstärke an sich liegen dürfte. Das gilt übrigens für beide Seiten und nicht nur den Anrufenden.

Multimedia

Etwas ungewöhnlich für die 200-Euro-Klasse ist die Kamera des Wiko Getaway: 13 Megapixel Auflösung lässt wenig Gutes für diesen Preis erwarten. Zumindest teilweise wird diese Vorahnung nicht erfüllt und das zum besseren. Denn stimmen die Lichtverhältnisse, dann macht der 13 Megapixel auflösende Sensor unerwartet gute Fotos. Dann können Bildschärfe, Farben und auch die Details der Fotos mit besseren Smartphones mithalten, wenn auch nicht immer. Gerade in dunkleren Bereichen kommt es schneller mal zu etwas Bildrauschen.

Wiko Getaway Test

Negativ fällt die lange Auslöseverzögerung auf, die sich im HDR-Modus bemerkbar macht: Mehrere Sekunden vergehen nach dem Scharfstellen und Auslösen der Aufnahme. Sicherlich, der HDR-Modus benötigt einiges an Rechenkraft, aber andere Smartphones bekommen es schließlich auch schneller hin. Jedenfalls ist der HDR-Modus damit kaum zu gebrauchen wenn man sich bewegende Objekte fotografieren will mit dem Wiko Getaway. Im normalen Modus tritt das Problem hingegen nicht auf.

Die volle Auflösung von 13 Megapixeln ist übrigens nur im Seitenverhältnis von 4:3 verfügbar. Will man Fotos im Breitbild-Format mit 16:9 aufnehmen ist man auf maximale 6 Megapixel beschränkt. Eine Eigenart die nicht wirklich nachvollziehbar ist, da andere Smartphones immerhin 8 Megapixel im Breitbild-Format bieten. Ob etliche Aufnahmemodi, Effekte und Optionen wie Belichtung, elektronische Bildstabilisierung und so weiter ein Ausgleich dafür sind darf jeder selbst entscheiden. Hervorzuheben ist jedoch der Selbstauslöser

Wie sich die Bildqualität schlägt gibt es in den bekannten Vergleichsfotos mit der Sony QX10, einer Canon D600 und dem Samsung Galaxy S5 zu bestaunen.

Videos nimmt das Wiko Getaway mit 1.920 x 1.088 Pixel auf, allerdings kann deren Bildqualität weniger begeistern. Das liegt weniger am Tearing – Bildartefakte die bei schnelleren Schwenks auftreten – denn an der Bildschärfe selbst, die für FullHD auf entsprechenden Wiedergabe-Geräten sichtlich zu wünschen übrig lässt. Immerhin hält sich das Bildrauschen erfreulich stark in Grenzen, auch wenn helle Flächen schnell zu einer Überbelichtung und damit durch die Software-Automatik bedingten dunkleren Darstellung führen.

Die Soundqualität des Lautsprechers ist für die Preisklasse von 200 Euro überraschend gut, auch wenn sie logischerweise bei Weitem nicht an ein HTC der One-Familie heranreicht. Trotzdem ist sie sogar besser als manches Oberklasse-Smartphone, denn die Lautstärke ist sehr hoch und scheppert vergleichsweise wenig.

Ungewöhnlich für die Preisklasse sind übrigens die verbauten 16 GB an internem Speicher, von welchem vergleichsweise hohe fast 12,8 GB zur freien Verfügung stehen. Normal sind eher 8 GB interner Speicher wenn es hochkommt und dann auch ohne MicroSD-Slot. Aber genau diesen besitzt das Wiko Getaway und verträgt offiziell 32 GB. Wir können aber bestätigen: Es funktioniert auch eine 64 GB MicroSD ohne Probleme und das sowohl lesend als auch schreibend. Die MicroSD kommt übrigens in den SIM-Schlitten auf der linken Gehäuseseite rein, womit jedoch die DualSIM-Fähigkeit aufgegeben wird.

Software

Eines der Highlights des Wiko Getaway ist die Software, die weniger durch eigene Apps oder Anpassungen der Oberfläche glänzt, denn durch ein aktuelles Android. Genauer gesagt ist mit Android 4.4.2 KitKat sogar ein fast tau frisches Betriebssystem installiert, was sich vor allem in der Performance von alltäglichen Anwendungen bemerkbar macht: Wiko hält sich strikt an die Vorgaben von Android. Einzig kleinere Funktionen wie Audio-Profile oder verschiedene Gesten zur Steuerung des Smartphones finde sich wieder sowie eine brauchbare SIM-Verwaltung. Zusätzliche Apps zu den vorgeschriebenen Google Apps finden sich bis auf einen Datei Manager und einer App für Notizen keine wieder, was insbesondere Puristen ansprechen dürfte

Insofern lässt sich eher weniger zur Software sagen, außer dass das Wiko Getaway in der Regel sehr zügig reagiert. Der Task Manager von Android wird übrigens über ein langes Drücken der Menü-Taste aufgerufen und ein langer Druck der Home-Taste ruft wie üblich Google Now auf. Die Zurück-Taste besitzt nur eine Einfach-Belegung und das ist halt „Zurück“. Der Homescreen ist übrigens die Open-Source-Variante des Google Now Launchers, allerdings ohne eigene Homescreen-Seite für Google Now selbst.

Fazit zum Wiko Getaway

Das Wiko Highway ist eigentlich das Flaggschiff-Modell des französischen Herstellers, aber das Wiko Getaway stiehlt dem Octa-Core Smartphone fast komplett die Schau. Nicht nur ist das Design eigenständiger und vor allem ansprechender, sondern auch die Performance weiß stark zu gefallen. Für 199 Euro unverbindlicher Preisempfehlung ohne Vertrag macht Wiko mit dem Getaway wirklich einiges richtig und bietet ein unerwartet gutes Gesamtpaket aus Performance, Verarbeitung und sogar multimedialen Qualitäten. Der eigentliche Clou an m Wiko Getaway ist jedoch der Multifunktionsslot auf der linken Seite: Entweder man nutzt darin eine zweite SIM-Karte (Achtung: Nur Nano SIM!) oder eine MicroSD mit offiziell bis zu 32 GB Kapazität. Das ist auf dem deutschen Mobilfunk-Markt absolut einzigartig.

Ist das Wiko Getaway also eine Empfehlung? Ja, das ist es definitiv. Wer allerdings ein etwas handlicheres Smartphone und etwas mehr Performance haben will – vor allem in Spielen – der wird allerdings nach wie vor kaum am Moto G von Motorola vorbei kommen. Das Smartphone der US-Amerikaner ist nach wie vor die Referenz was Smartphones um die 200 Euro betrifft. Aber das Getaway von Wiko kommt verdammt nah heran.

Wertung
Geschwindigkeit 3/5
Display 4/5
Funktionalität 4/5
Verarbeitung 5/5
Preis 5/5

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Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

5 Kommentare

  1. Unboxing Video Wiko Getaway

    Guten Tag
    Sag mal, hat s der Typ eilig oder musste er zur Freundin ??
    So ein bescheidenes Unboxing Video hätte er besser sein gelassen !

    Wie s besser geht, sollte er aber wissen …

    Gruß sz

    • Schon mal daran gedacht, dass es vielleicht nicht ganz ohne Grund „Flash Unboxing“ heißt? 😉

    • Wer ist denn die Freundin von dem Roten Blitz? Weiß das wer?

      Ne Spaß beiseite, das Video ist schon 200-fach verlangsamt damit das menschliche Auge überhaupt etwas erkennen kann.
      Aber hast du ein unboxing Video gesehen – hast du alle gesehen 😉

      Gruß
      MaTT

  2. Thomas schreibt:

    Ich bin schwer begeistert von dem Getaway, habe es jetzt seit einer Woche und ich würde sagen für diesen Preis gibt es nicht wirklich etwas was besser ist.

  3. christian k. schreibt:

    Das wiko geaway ist ein richtiger Knaller für den preis sollte appel sich mal eine dicke Scheibe von abschneiden

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