Vollzugriff auf das System – Root Explorer

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Wer direkt im Dateisystem von Android arbeiten will, kommt früher oder später nicht um einen Root-fähigen Datei Manager drumherum. Bewährt hat sich der Root Explorer mit umfangreichen Funktionen für den geneigten Root-User wie zum Beispiel das ändern der Permissions einer Datei, das zippen von ganzen Ordnern oder auch das anlegen von Ordner-Favoriten.

Natürlich beherrscht der Root Explorer auch die anderen Funktionen eines Datei Managers wie Ausschneiden, kopieren, einfügen, verschieben oder auch die Mehrfachselektion von Dateien! Des Weiteren kann man auch direkt im Explorer ein Tarball-Archiv erstellen lassen, den Besitzer einer Datei/eines Ordners manuell ändern oder das Home-Verzeichnis ändern.

Im oberen Bereich der App ist bei erfolgreich gewährtem Root-Zugriff ein Button zu sehen, mit dessen Hilfe man zwischen schreibgeschützten und beschreibbaren Modus wechseln kann. Befindet man sich auf der Speicherkarte, wird stattdessen der verbrauchte und noch freie Speicherplatz angezeigt. Linux-typisch versteckte Dateien und Ordner mit dem vorangestellten Punkt im Datei-/Ordnernamen kann der Explorer ebenfalls anzeigen.

Als Zusatz-Feature bietet der Root Explorer zudem einen SQLite-Datenbank-Viewer, einen einfachen Texteditor, das ausführen von Scriptdateien (Dateiendung .sh), sowie Miniaturansichten für Bilddateien und einen Binary-XML-Viewer für APK-Dateien.

 

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Mann mit Bart und Faible für Smartphones und Tablets jeder Plattform, doch eindeutig bekennender Androidliebhaber.

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