Das Google Pixel 7 Pro zeigt sich in einem Video im Detail

Die Überschrift mag angesichts dessen, dass wir jüngst über einen möglichen Verzug des Google Pixel 6a und der Pixel Watch berichtet haben, ein wenig verunsichern. Doch keine Sorge: Bei dem hier veröffentlichten Video des Google Pixel 7 Pro handelt es sich lediglich um ein Konzeptarbeit, welche auf Basis von zuletzt veröffentlichten Informationen und somit Original CAD-Skizzen entstanden sind.

 

Google Pixel 7 Pro dauert noch und ist uns dennoch kein Unbekannter

Google Pixel 7 Pro

In den vergangenen Wochen sind wir erneut sehr früh an erste Informationen zu dem Google Pixel 7 Pro gelangt. Dieses wird gemeinsam mit einem Pixel 7 nach wie vor für den Herbst 2022 erwartet. Also unmissverständlich nach dem Release des Google Pixel 6a, welches laut Jon Prosser nun erst Ende Juli 2022 erscheinen soll. Zum Thema Google Pixel Fold oder Pixel Watch mag ich mich an dieser Stelle nicht äußern. Zu oft haben sich hier Informationen – hauptsächlich aus dem Quellcode von Android 12, beziehungsweise einer der frühen Developer Previews von Android 13.

Kaum optische Veränderungen

Was wir bereits in Erfahrung gebracht haben, das Mountain View das Design nur geringfügig zum Vorgänger der Pixel 6 Series verändern wird. Es wird weiterhin den quer über die Smartphone-Rückseite gehenden Kamerasteg geben. Doch diesmal soll dieser nahtlos in den Rand übergehen. Auch die Anzahl der verbauten Kameras scheint erst einmal sich nicht zu verändern. Das inkludiert auch die 48-Megapixel-Periskop-Kamera mit einer 4-fachen verlustfreien Vergrößerung und einen 20-fachen „SuperResolution Zoom“. Erkennbar an der rechteckigen Optik, beziehungsweise dem Sichtfenster. Die Linsen an sich dürften vermutlich rund sein.

Technisch beschränken sich unsere Informationen auf ein Minimum. Es ist von einem 163 × 76,6 × 8,7 Millimeter großem und einem 6,7 Zoll in der Diagonale messenden AMOLED-Display die Rede, welches eine Auflösung von 3.120 x 1.440 Pixel bieten wird. Dank LPTO-Technologie kann die Bildwiederholrate automatisch von 1 bis 120 Hertz angepasst werden. Als Prozessor wird ein neuer hauseigener Chip in Zusammenarbeit mit Samsung verbaut werden. Der Chipsatz ist mit dem Codenamen „Cloudripper“ versehen und wird uns vermutlich als Tensor GS201-Octa-Core-Prozessor vorgestellt.

Ein Video sagt mehr als 1000 Worte

Hier nun ein von „Technizo Concept“ angefertigtes Video, das euch einen noch besseren Eindruck vermitteln soll. Viel Spaß beim zuschauen.

[Quelle: LetsGoDigital ]

Beitrag teilen:

MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.