Das nächste Samsung Galaxy Fold wird quadratisch, praktisch, gut

Aktuell tagt die Samsung Developer Conference (SDC19) in San Jose Convention Center für tausende Entwickler dieser Welt. Neben den vielen Sessions zeigte das Unternehmen auch, wie die Pläne des Samsung Galaxy Fold Nachfolger sind. Denn Samsung hat trotz vieler Rückschläge die Technologie des faltbaren Display im Smartphone nicht aufgegeben. Eher im Gegenteil: 2020 geht es erst richtig los.

Das Samsung Galaxy Fold hatte alles andere als einen genialen Marktstart. viele Probleme bereitete das faltbare Display dem südkoreanischen Konzern. Doch trotz einer großen Medienschelte gab Samsung nicht auf, überarbeitete die Schwachstellen und brachte das Fold wieder zurück in den Handel. Etwas was in meinen Augen große Anerkennung gebührt. Denn Mitbewerber wie Huawei und Motorola, welche fast Zeitgleich ebenfalls ein Foldable angekündigt haben, bieten ein solches Smartphone bis zum heutigen Tage nicht im europäischen Handel. Zugegeben spielen bei Huawei und dem Mate X auch Aspekte wie der US-Bann eine Rolle, doch testen konnten wir das Device noch nicht. Doch auch hier ist schon mit dem Huawei Mate Xs ein Nachfolger geplant.

Nachfolger vom Samsung Galaxy Fold für 2020 fest geplant

Angesichts eines aktuellen Verkaufspreises von 2.100 Euro, handelt es sich hier auch noch um ein Nischenprodukt, das sich nur sehr wenige Kunden leisten können. Darüber ist sich auch Samsung in Klaren und will das im kommenden Jahr 2020 ändern. Im Rahmen der SDC19 hat der Konzern nun seine ersten Pläne des nächsten Samsung Galaxy Fold gezeigt. Und dieses wird allen Anschein nach nahezu quadratisch. Samsung will das 6,7 Zoll große Display nach innen hin zusammenklappen. Ein Konzept welches uns von Motorola bereits bekannt ist. Denn die Neuauflage des Moto RAZR wird vermutlich ebenfalls über ein faltbares Display verfügen und praktisch zusammengeklappt werden. Dessen Vorstellung steht aber noch aus und ist für den 13. November in Los Angeles geplant.

Für das Moto RAZR 2019 gibt es Vermutungen über einen möglichen Verkaufspreis um die 1.700 US-Dollar. Das ist schon einmal ein deutliches Stück günstiger, als die aktuellen 2.100 Euro. Wir sind gespannt, wie dieser Preis angenommen wird. Dennoch dürfte der Massenmarkt erst bei einem Preis unter 1.000 Euro anspringen. Was meint ihr? Ab wann würdet ihr euch ein faltbares Smartphone zulegen oder haltet ihr das Ganze als überflüssig?

[Quelle: Samsung Developer Conference]

 

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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