Huawei P20 Lite 2019: Einmal gelocht und zurück in den Handel

Als wenn Huawei nicht ohnehin genügend unterschiedliche Smartphone-Modelle auf dem Markt hat, soll nun allen Anschein nach das Huawei P20 Lite sein Comeback feiern. Dafür verzichtet der Konzern auf eine Notch und verpasst dem LCD-Bildschirm ein Loch für die Front- und vier für die Hauptkamera.

 

Zwar hat der der chinesische Hersteller kein großes Aufsehen erregt, als man vor kurzem das Huawei P30 Lite zwischendurch in den deutschen Handel gebracht hat, doch ein Vorserienmodell mit leichten Modifikationen erneut zum Verkauf anzubieten, verwundert selbst uns. So gibt Roland Quandt bekannt, aus sicherer Quelle zu wissen, dass das Huawei P20 Lite als 2019-Version in Kürze zurück kommt. GNTL (Germany´s next Topleaker) stellt dies anhand von Bildmaterial sogar unter Beweis.

Auf denen ist deutlich zu erkennen, das Huawei komplett auf die Notch für die Kamera verzichtet. Doch diese kommt nicht etwa wie bei dem jüngst veröffentlichten Huawei P Smart Z als Pop-Up-Kamera oben aus dem Gehäuse. Vielmehr hat das Huawei P20 Lite 2019 ein Lich im Display. Dieses behält weiterhin die Größe von 5,84 Zoll.

Prozessor des Huawei P20 Lite 2019 bleibt gleich

Zu den technischen Daten ist bisher nur der weiterhin verbaute HiSilicon Kirin 710 Octa-Core-Prozessor bekannt. Vermutet werden weiterhin 4 GB an Arbeitsspeicher und je nach Wunsch 64 oder 128 GB interner Programmspeicher. Selbstverständlich via microSD-Karte erweiterbar. Aufgrund der fehlenden Antennen-Einfräsungen im Rand, vermutet Roland ein Kunststoff-, anstelle eines Aluminium-Gehäuses. Auch bei den restlichen Angaben, wie einem 3.000 mAh starken Akku, geht die Quelle von den Angaben aus dem Vorjahresmodell aus.

Lediglich auf der Rückseite zeigt sich eine weitere Verbesserung. So scheint das Huawei P20 Lite 2019 eine Quad-Kamera zu besitzen. Jedoch wird diese augenscheinlich mit einer ToF-Kamera (Time of Flight) ergänzt, wie wir sie bereits vom Honor View 20 (zum Test) her kennen. Durch den 3D-TOF-Sensor ist es auch möglich Bewegungen in Echtzeit zu erfassen. Ähnlich der Kinect-Kamera für die Xbox 360 Spielkonsole. Bei der Megapixel-Angabe möchte sich Quandt nicht festlegen. Seiner Vermutung nach scheint zumindest ein 24-Megapixel-Sensor mit einer Blende von f/1.8 verbaut zu sein.

Da seine Quelle in der Schweiz und Italien zu finden ist, wird der Preis zwischen 279 Franken und 329 Euro auch in Deutschland vermutet. Als Farben gibt das Bildmaterial Midnight Black, Chrush Blue und Charming Red her.

[Quelle: WinFuture]

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

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