Nach all den Leaks zu dem Samsung Galaxy S22 Ultra und dem Xiaomi 12 , wird es auch einmal Zeit bei der jüngsten Oppo-Tochter und dem möglichen OnePlus 10 Pro vorbeizuschauen. Denn kein Geringerer als Steve Hemmerstoffer hat einmal wieder Bildmaterial für uns anfertigen lassen, welches selbstredend auf originalen Fotos eines Prototypen basieren. Und während wir uns Anfang August schon einmal einen Eindruck von dem nächsten Flaggschiff verschaffen durften, hat sich das Kameradesign auf unserem heutigen Material komplett von rund auf eckig gewandelt.
Der ein oder andere wird es ja schon mit bekommen haben, OnePlus scheint unter neuer Führung von Oppo davon abgekommen zu sein, alle 6 Monate ein neues Flaggschiff zu präsentieren.
Allerdings scheint das Geld am Ende nicht für das gesamte Material gereicht zu haben, sodass wir uns ausschließlich auf die Rückseite konzentrieren müssen. Kein 360 Grad Video und auch keine Ansichten von der Front oder den Seiten. Dennoch vermutet die Plattform ein 6,7 Zoll großes LTPO Fluid2 AMOLED-Display mit einer Auflösung von 3.216 x 1.440 Pixel bei 526 ppi und einer maximalen Bildwiederholrate von 120 Hertz an. Es wird nicht deutlich ob die Angaben von der Rabatt-Plattform stammen oder von Steve aka OnLeaks selbst. Das würde natürlich entscheidend zur Glaubwürdigkeit beitragen, da diese Daten auch auf das aktuelle Modell zutreffen.
Weitere Details wie eine Triple-Hauptkamera, angeordnet zu einem quadratischen Kamera-Array sind nicht zu übersehen. Wie bei dem Samsung Galaxy S21 scheint die Erhebung fließend in den Rand überzugehen, wo wir auch den OnePlus typischen Alarm Slider erkennen können. Ein Hasselblad-Logo – was die jüngst geschlossene Kooperation zu dem schwedischen Kamera-Experten manifestiert – fehlt ebenso wie die Angaben zu den verbauten Kamera-Sensoren.
Beim Prozessor können wir jedoch von einem Snapdragon 895/898 Octa-Core-SoC (System on a Chip) ausgehen, dessen Name noch nicht final ist, aber am 30. November auf der Qualcomm Tech Summit offiziell werden sollte. Die maximale Ausbaustufe wird wohl auch hier 12 GB RAM und 256 GB internen Programmspeicher betragen. Warten wir es einfach ab, bis Steve einen Käufer für die Vorderseite gefunden hat.
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