OnePlus 10 Pro: Mit dem Großen sieht man besser!

Wenn wir schon Monate für ein Xiaomi Mi 12, Google Pixel 6 XL und wie sie nicht alle heißen in die Zukunft schauen, dann gönnen wir uns heute doch einmal einen Blick auf das OnePlus 10 Pro. Denn geht es nach den aktuellen Gerüchten, wird es diesen Herbst kein OnePlus 9T geben. Und schon bei der Präsentation der OnePlus 9-Serie versprach uns CEO Pete Lau einen starken Wachstum bei der Kooperation mit den Kamera-Experten von Hasselblad. Doch sieht man mit einem großen Kameraoptik wirklich besser?

OnePlus 10 Pro Konzept macht auf Leica Leitz Phone 1

OnePlus 10 Pro Konzept

Keine Sorge, zum einen handelt es sich bei unserem Titelbild „erst“ um ein Konzeptbild erstellt von Jermaine Smit, vielen besser bekannt als Concept Creator und zum anderen handelt es sich bei dem großen Glas um keine Optik im herkömmlichen Sinne. Man fühlt sich automatisch an das erste Smartphone von Leica erinnert, was es bislang ausschließlich in Japan zu kaufen gibt und meine steile These auch noch nicht bestätigt hat. Meiner Prophezeiung zu der großen „Linse“ des Leitz Phone 1 war ja, dass Leica hier noch nachträglich magnetische Optiken nachliefert, mit welcher man die Brennweite nachträglich per Hardware nachrüsten könnte.

OnePlus 9T fällt aus wegen ist nicht

Vielleicht eine Idee, welche jetzt Hasselblad mit dem OnePlus 10 Pro realisieren könnte. Die Credits aber nicht vergessen Alex F.! Warum beschäftigen wir uns denn überhaupt mit dem 10er? Kommt nicht erst das OnePlus 9T? Nun bei Xiaomi kümmert sich ja auch keiner um das Mi 11T Pro sondern lieber um das Xiaomi Mi 12. Quatsch! Nein der Grund ist der bekannte Leaker Max Jambor der auf Twitter dem OnePlus 9T eine klare Absage erteilt. Ob der Grund dafür in der aktuellen Integration in Oppo zu finden ist, kann nur spekuliert werden. Denn noch gibt es keine offizielle Bestätigung zu dieser Behauptung.

Legenden der Geschichte

Der Designer hat in enger Zusammenarbeit mit den niederländischen Kollegen von „LetsGoDigital“ alles einfließen lassen, was aktuell en vogue ist. Da wäre beispielsweise eine Under-Display-Camera, wie sie das ZTE Axon 30 diese Woche in der zweiten Generation präsentiert hat. Auch „veganes“ Leder weiß in letzter Zeit wieder häufiger zu gefallen. Ein besonderes Detail lässt Jermaine Smit bei dem bereits erwähnten kreisrunden Kamera-Array für zwei darunter liegende Kameras walten. Denn er simuliert das Standardobjektiv „Carl Zeiss Planer“ der legendären Hasselblad 500c welche im Oktober 1962 in der Mercury-8 erstmalig im All unterwegs war.

Die sogenannte „Super Panoramic Camera“ mit „Bionic Lens“ (auch als T-Lens bekannt) rührt aber nicht von reinen Hirngespinsten, sondern auf existierenden Foreneinträgen. Dafür wollen die Kollegen zwei 1 Zoll große Sensoren mit einer Auflösung von je 108 Megapixeln sehen. Möglich wird damit nicht nur ein Weitwinkel-Sichtfeld von 140 Grad, sondern auch ein 3-facher verlustfreier Zoom.

[Quelle: LetsGoDigital | via NotebookCheck]

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MaTT

Schon immer ein Kind der kreativen Künste hat MaTT nun nach einer 15-jährigen Karriere als Musikproduzent die Liebe zur Videoproduktion gefunden. Android in seiner Individualität begeisterte MaTT schon von Beginn an, wie einige Arbeiten aus dem Jahre 2006 und folgend, heute noch bei den XDA Developers Zeugnis tragen.

1 Gedanke zu „OnePlus 10 Pro: Mit dem Großen sieht man besser!

  • 14. August 2021 um 1:24
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    Ich hab das 9Pro 12/256 und wechsle erst wieder wenn ein flaches Display kommt. Die Rundung links/rechts hat einfach keinen Sinn. Hab mich mit einem angekiefelten Apfel (12max) getragen, bevor ich das 9Pro gekauft hab. Und es ist gut so. Lieber ein gekrümmter Rand als ein angebissener Apfel mit geradem Display

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